
In den Blütenmeeren des Frühlings ist die unermüdliche Arbeitsleistung der Honigbiene unersetzlich.
- Erst hatte ich die Bienen, dann hatten diese mich, und halten mich in ihrem Bann.
- Jede ihrer Ausflüge ist für die Bienen eine Reise in eine neue für sie frisch geschmückte schöne Welt.
- Auf dem Bienenland darf es noch fröhlich summen.
- Alle haben gleiches Recht am bunten und duftenden Blütenflor. (Prof. Saiò)
- Imker werden ist nicht schwer, Imker bleiben dagegen sehr.
- Hoch lebe die Honigbiene, dreimal hoch! (Markus Wurmer)
- Im Konzert der harmonisch summenden und zirpenden Insekten spielt die Biene die erste Geige.
- Wie rege es heute auf dem mit Blumen bedeckten Hügel zugeht!
- Behaglich und gemütlich begrüßen die Bienen ihren Bienenvater am Bienenstand.
Die imkerliche Kunst ist zu beobachten, beobachten, und dann zu lauschen, was mir die Bienen mitteilen wollen. (Imkermeister Günther Friedmann) Jedes Individuum eines Bienenstaates gleicht dem Rädchen einer fein schwingenden Uhr. Nach tiefen Frösten haben sich die Bienen im Winter ihre Wintertraube eingerichtet, so dass es nun in den Stöcken beharrlich (behaglich?) summt. (Katrin Sonnleitner) Honig ist ein Gemeinschaftsprodukt, des gemeinschaftlichen Handelns der Bienen, aus deren kollektiven Wirkens Bienenwachs als neue Substanz und Waben als neue Gestalt entsteht.


Mailüfte, die Blumen umfächelnd, die Natur legt ihr hochzeitliches Kleid an. Die Bienenmasse verlässt wie ein Sturzbach den Stock. Die Königin wird mitgerissen. Ein elementares Ereignis. Der wilde Flug der Schwarmwolke. Einfühlsame Imker wollen die Heiligkeit der Schwarmtraube gewahrt wissen. Bienenhonig ist fast eine komplette Apotheke. (Dr. Friedegard Schaper)- Wir Imker stehen mit am Schalthebel der Welt. (Dr. Pieterek)
- In Wäldern und Hainen, geschützt und eingebettet in eine bienenfreundliche Umwelt, ein echtes Bienenweideland.
- Offenbar vermag es die von den Bienen eingeholte Fülle an Blütenpracht, Licht und Wärme, die Seele des Menschen zu erhellen. Almut Tobis und Norbert Poeplau
- Der beste Zeitpunkt einen Bienennahrungsbaum zu pflanzen war vor 40 Jahren. Der zweitbeste Zeitpunkt ist heute. (Immengärtner Jaesch & Bernhard Heuvel)
Für die Bienenzucht muss eigentlich jeder Mensch das aller größte Interesse haben, weil von der Bienenzucht wirklich mehr als man denkt im menschlichen Leben abhängt. (Peter Selg) Was zieht die Bienen zu den Blüten hin? Da wirken Bienenwesen mit Luftwesen, geführt und begleitet von einem elementaren Luftwesen. (Peter Selg) Das Summen der Bienen ist die Stimme des Gartens. (Ruth Müller, Sprecherin für Imkerei- und Bienenpolitik im Bayerischen Landtag)
- Imkerei in stiller, freudvoller Beschaulichkeit.
- Der alte Imker saß am Sonntag andächtig vor dem Bienenhause und schaute seinen Bienlein bedächtig bei ihren Blumenflügen zu.
- Die alte Königin fasste einen heroischen Entschluss, und schoss mit der Bienenwolke des Vorschwarmes hinaus in die sonnige Luft des Hochfrühlings, hinein in den riesigen Raum der azurnen Kuppel, den sie seit ihrer jugendlichen Brautfahrt nicht mehr gesehen hat.
- Bienen und Imker arbeiten zwar gerne in der Stille, müssen aber wegen dem Ärgernis der Pestizidgifte zunehmend in die Öffentlichkeit treten.
Ruhe ist für die Seele das, was frische Luft für den Körper ist. Warum summen Bienen? Weil sie den Text vergessen haben. Was nicht passt, wird passend gemacht. (Handwerkerspruch) Ihr müsst die Dinge auch umsetzen! (Imkermeister und Imkerguru Hans Beer sel.A.) „Sei ein guter, ehrlicher, aufrechter Mensch.“ „Zeig Charakter.“ Der Blick fürs große Ganze ging in der Landwirtschaft verloren.

- Früher war die Imkerei als Beruf ein geachteter Stand. Drum sag’ ich Euch, ehrt Eure deutschen Meister, dann bannt Ihr gute Geister! Meistersinger 3. Aufzug 5. Szene 3, Schlussgesang von Schuhmachermeister und Meistersinger Hans Sachs zu Walther von der Vogelweide.
- Wer seine Bienen ins Armenhaus stellt, wird dort selbst bald einziehen.(Wer bei seinen Bienen spart.)
- Die Völker knallen Honig in die Hütte, dass es raucht. (Jupp)
- Die Bienen schauen aus den Wabengassen hervor, bleiben aber völlig ruhig.
- Wer eine Biene auf einer Blüte erspäht, kann den Sinn des ganzen Universums entdecken, nämlich Freude daran zu haben, sich und anderen Gutes zu tun.
- Über uns und um uns ziehen die Bienen in ruhig stetem Flug hinüber zum Waldesrand, wo sie angelockt durch den Glanz des Honigtaues auf den Eichenblättern den Eichenhonigtau zufrieden ernten.
- Fühlen die Bienen ihr Ende nahe, dann suchen sie einen einsamen Ort, wo sie entschlafen. In der Natur kommen an diesen Stellen meist Waldameisen herbei, die die toten Bienen heimschleppen und als Leckerbissen verzehren.Die Waldameisen bedanken sich bei den Bienen, indem Sie die Honigtauerzeuger hegen und pflegen, und somit zur Entstehung von Waldhonig beitragen.
- Ihr lacht wohl über den Träumer, der Blumen im Winter sah.(Liederzyklus Schuberts Winterreise)

- Die Biene ist ein kleines Tierchen, das sich nach Herzenslust in der freien Natur tummeln darf, an allen Blüten naschend, Nektar und Blütenstaub sammelnd, für den eigenen Unterhalt und zur Versüßung des menschlichen Daseins.
- Seid fleißig wie die Biene, aber auch umsichtig und klug wie der erfahrene Imker. (Bischof Eduardo Antonio Bösl)
- So klein unsere Bienen auch sind, so groß ist doch ihre Aufgabe in der Natur. (Dr. Friedegard Schaper)
- Die Flamme wird genährt vom schmelzenden Wachs, das der Fleiß der Biene für diese Kerze bereitet hat.
- Dem Fleiß der Biene verdanken wir köstliche Dinge.
- Macht Euch keinen Kopf, die Bienen sind schlauer als Ihr!“ (Sester)
- Hast Du Bienen und Schaf, so leg Dich nieder und schlaf. Schlaf aber nicht zu lang, dass der Gewinn Dir nicht entgang.
- Die im Bienenhonig innewohnende große Sonnenkraft beschwingt und fördert uns im höchsten Maße. (Otto von Zschock)
- Hochhinaus in das Luftmeer schießt die Sammelbiene – die gewandte Fliegerin – gleich einer abgeschossenen Flintenkugel, um die Honigquelle gewiss zu erreichen.
- Die Biene schwelgt im süßen Genusse.
- Die Schleuder am Wanderstande hat tüchtig geschnurrt.
- Um des Lichts gesellige Flamme sammeln sich die Hausbewohner.
- Der Bienenstand, so oft er auch von Winterstürmen und Schneeschauern umtobt wird, ist in seinen kleinen Häuschen für uns Imker eine Stätte des Friedens und der Ruhe, Dank unserer trefflichen Fürsorge für das Wohl seiner kleinen Bewohnerinnen.

- Der Imker schmaucht behaglich ein Pfeifchen in seiner traulichen, gut durchwärmten Stube, kaum einmal aufschauend, so vertieft ist er in die Lektüre der Bienenliteratur.
- Ja, spinn‘ i oder bien i?
- Wir grüßen dich, Du Bienchen klein, du sollst uns willkommen sein.
- Allen tut sie Gutes: Eintönig wär’s in Wies und Flur, gäb’s lauter grüne Gräser nur. Doch streut ein Sämann unerkannt vieltausend Samen übers Land: Wo farbenfroh ein Blümlein steht, die kleine Biene hat’s gesät. (E.H.)
- Das Wesentliche ist das Einfache.
- Bienengelb, die fröhliche Farbe
- Sonnenstrahlen über die Lande fließend
- Das Bienenhaus bedeutet etwas Geheimnisvolles, Unfassbares, der Duft nach Wachs, Kittharz, Rauch und Honig, dazu das ferne Summen der Bienen, all die sonderbaren Gerätschaften – kein anderer Ort vermag diese Stimmung zu vermitteln.
- Seines Fleißes darf sich jedermann rühmen. (Lessing)
- Die beste Biene? In der Tat, die Dunkle, ein guter Rat!
- Früher hast zum Flugloch nei gekuckt, und zwei auf der Nas g’habt.(Ekkehard Hülsmann)
- Das graue Kleidchen unserer Auserwählten erfordert ganz besondere Anstrengungen, um deren dezenten Farbton wirkungsvoll zur Geltung zu bringen. (Pieterek)
- Die Realität ist größtenteils verhandelbar.

- Viele falsche Schritte wurden durch Stehenbleiben gegangen.
- Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke.
- Die Melodie meines Lebens ist das Summen. (Thomas Radetzki)
- Für mich ist der BIEN das größte Tier überhaupt.
- Nachts und im Winter zieht es sich in der Bienenwohnung zusammen.
Tagsüber im Sommer breitet es sich kilometerweit in der Landschaft aus, und erfüllt das Land mit einem summenden Klangteppich.
Dem zu Lauschen, rührt mich an und lässt mich still werden.“ (Thomas Radetzki)- Das Bienenvolk ist das erfolgreichste Unternehmen der Welt. Thomas Radetzki in der Zeitschrift a-tempo, https://www.a-tempo.de/
- Klein, vielfätig und schützenswert. Jede Imkerei zählt!
- Der Groschen, der durch ehrliche Handarbeit gewonnen wird, wiegt schwer.
- Kargheit bereichert nicht, Mildtätigkeit macht nicht arm.
- Auf einen summenden Sommer! (Thomas Radetzki)
- Langsam aber sicher fangen die Bienen an, nach dem kalten Winter die Welt wieder neu zu erkunden.
- Denen die nach Stille streben, wird sie wundersam zuteil, wenn sie mit den Bienen leben; Bienenleben ist wie Heil, das sich gnädig niederneigt: Schauet, sinnet, lauscht und schweigt. (Autor unbekannt)
- Wenn Dich hier eine Biene sticht, geh leise fort und schimpfe nicht. Bedenke vielleicht, dass Du es bist, der hier jemandem im Wege ist.
- Gehorsam gegen die Gesetze der Natur und ein Maß von Willensbereitschaft zum Schutze unserer Bienen ist ein Gebot der Zeit.

- Iß Honig zu jeder Stund, du wirst sehr alt und bleibst gesund. (Empfehlung: Täglich 750g Bienenhonig in warmer Ziegenmilch aufgelöst, in vielen Portionen mehrmals am Tag.)
- Blütenbausch und Blütenfülle, die bunte Pracht in weiß und rosa, verspricht dem Bienenfreund eine reiche Obsternte.
- In den Blütenmeeren des Frühlings ist die unermüdliche Arbeitsleistung der Honigbiene unersetzlich.
- In den Blütenmeeren des Frühlings ist die unermüdliche Arbeitsleistung der Honigbiene unersetzlich.
- Wenn das Bienchen nicht wär, ich lebte nicht mehr. (Witzgall)
- Honig wohnt in jeder Blume, Freude an jedem Orte, man muss nur, wie die Biene, sie zu finden wissen. (Heinrich von Kleist)
- Für das Bienenvolk ist sein Wabenkörper ein zentrales Organ. Die Bienen beim Bau ihrer Waben zu begleiten und zu beobachten, lässt tief in ihre Lebensweise eintauchen. (Mellifera e.V. Biene-Mensch-Natur)
Honig spiegelt die Blütenvielfalt im Jahreslauf der Landschaft, die die Bienenvölker umgibt und transportiert Licht, Farben und Wärme der hellen Jahreszeit in die dunkle. (Mellifera e.V. Biene-Mensch-Natur) Nur der Einsame findet den Wald: Wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.(Peter Rosegger)Der Mensch kennt nicht den Geschmack des Süßen, bis er nicht das Bittere gekostet hat. Die Entflammung im Liebessehnen zwingt die Bienen, sich im Schwarmakt aus dem Bienenstock hinauszuwerfen ins unendliche Blau des Himmels, und sich bereit zu machen, der Schwarmkönigin zu folgen, auch wenn es den Tod bedeuten würde. Dies ist die höchste Stufe der Offenbarung im Bienenstaat. Ein Bienenvolk, das diese höchste biologische Stufe erreicht, wird neu geboren und besitzt die Fähigkeit in einer ununterbrochenen Folge weiterzuleben, und dies seit 100 Millionen Jahren, begonnen in der Kreidezeit. Das Schicksal der gesamten Welt hängt vom Vorhandenseit von Honigbienen ab. Fehlt ein einziges Bienenvolk, verzögert sich die Lösung der Weltprobleme. (Hans Georg Oswald, IM) Der Bienenstock ist eine Apotheke. (Aristoteles) Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Blütennektar, ohne dabei die Blumen zu zerstören. (Siddhartha Gautama, genannt Buddha) Die Welt der Bienen ist eine Welt voller Wunder. Wir tragen leidenschaftlich den Honig des Sichtbaren ein, um ihn im großen goldenen Bienenkorb des Unsichtbaren anzuhäufen. (Rainer Maria Rilke, Schriftsteller) Die Biene war seit jeher eine Offenbarung, und zugleich ein Rätsel. Je tiefer man bei den Bienen eintaucht, desto dümmer kommt man sich vor. Als ich noch nichts über Bienen wusste, dachte ich, ich weiß alles über Bienen. Und je mehr ich über Bienen weiß, desto größer wird das Staunen, und der Wunsch, immer mehr wissen zu wollen. (Jürgen Tautz)

- Es ist daher offensichtlich, dass die Abhängigkeit des Einzelnen von der Gesellschaft ein Naturgesetz ist, das nicht aufgehoben werden kann—so wie bei Ameisen und Bienen. (Einstein)
Mache deinen und deines Nächsten inneren und äußeren Zustand, in gehöriger Proportion, so vollkommen, als du kannst. (Erstes Gesetz der Natur von Moses Dessau, genannt Moses Mendelsohn)- Der Makrokosmos ist im Mikrokosmos verborgen. („Klopft innen an.“ Sant Kirpal Singh)
Das Leben des Menschen besteht im Streben nach der höchstmöglichen Perfektion. (Moses Dessau) Zurück zur Steinzeit. Da haben die Bienen massive Baumhöhlen bezogen und mit einer eigenen Innenarchitektur und biologischem Heizsystem sich sehr gute Konditionen geschaffen, um in der kalten Jahreszeit zu überleben. Der Mensch hingegen war da noch lange nicht so weit, hatte aber das Feuer, ohne dem er sonst nicht überleben hätte können. Heute ist es oft umgekehrt. Der Mensch hat die Bienen zu sich in greifbare Nähe in suboptimale Behausungen delogiert, haust aber selbst in komfortablen Innenräumen. Peter Linser Honig als Erinnerung an guten Zeiten. Das Gedächtnis kann schwächeln, aber der Magen ist ein guter Erinnerer. Ökologische und soziale Gerechtigkeit gehören zusammen. (Franziskus) Die Biene ist die Poesie der Landwirtschaft. August Freiherr v. Berlepsch (1815-1877)
Je besser man wird, desto weniger braucht macht man an den Bienen zu machen, weil 90% der Arbeit durch vorangegangene Fehler entsteht. Dieses Jahr kamen fast alle Bienenvölker in Schwarmstimmung und gehen im wahrsten Sinne des Wortes herz-erfrischt daraus hervor. (Katrin Sonnleitner, Mellifera e.V.)- Lindenhonig ist ein Heilmittel ersten Ranges.
Wenn das Bienenvolk Harmonie in sich gefunden hat, dann so wenig stören wie möglich! (Jürgen Binder) Wer nix kann ist ein Lehrling, wer was kann ist ein Gehilfe, nur wer was ersann, ist ein Meister. Wir imkern, um die Welt ein bisschen besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben. (Jürgen Binder) Imkende sind auf der süßen Seite des Lebens. Machen Sie Ihren Teil dieser Welt ein wenig feiner, ein wenig schöner, um ein Überbringer und Botschafter des Lichts zu sein, ein Agent der Unendlichkeit dieser endlichen Welt. Das liegt ganz in Ihrer Hand, und Sie können Ihrer Berufung gerecht werden. (Simon Jacobson) Wenn man hört, was ein Meister sagt, dann erntet man was. (J.B.)

Die gesamte Körperoberfläche der Honigbiene ist mit einem natürlichen Antibiotikum überzogen, das alle Bakterien, die mit dem Insekt in Berührung kommen, unschädlich macht.- Wenn ihr die Imkertracht tragen wollt, müsst Ihr Kulturträger werden, damit ihr nicht in Eurem Primitivismus zugrunde geht.
Betrachten wir diesen Baum draußen, dessen Wurzeln unter dem Pflaster nach Wasser suchen, oder eine Blume, die ihren süßen Duft den bestäubenden Bienen sendet, oder gar uns selbst und die inneren Kräfte, die uns zum Handeln treiben, so können wir erkennen, dass wir alle zu einer geheimnisvollen Melodie tanzen. Und der Spieler, der diese Melodie aus unergründlicher Ferne spielt—welchen Namen wir ihm auch geben mögen—Schöpferkraft oder Gott—entzieht sich jeglichem Buchwissen.“ (Einstein) Im Kleinsten schließt sich das Größte auf. Wissenschaft ist die Visualisierung von Daten. Unterschiedliche Beutensysteme am gleichen Stand sind zunächst eine „Versuchsanstalt“, führen aber in die „Irrenanstalt“. Die Frage ist, welcher Ast lebt? (Bei Diskussionen über den richtigen Weg und Betriebsweisen in der Imkerei.) Kundenbindung ist leichter als Kundenfindung (Eine erfolgreich geführte Imkerei sollte in erster Linie bestehenden Kunden ihre Aufmerksamkeit schenken, und erst an zweiter Stelle sich um neue Kunden bemühen.)
Imkern ist extrem politisch. (Thomas Hock) Wir imkern, um die Welt ein bisschen besser zu verlassen, als wir sie vorgefunden haben. (Jürgen Binder) Die Decke des Staates ist zwar warm, aber kurz. ( = Bauern, Gärtner und Imker werden durch die hoch angepriesene Förderpolitik dazu verleitet, doppelt so viel zu investieren als nachhaltig wäre. Dann erhalten Sie 50% der Anschaffungskosten ersetzt, bleiben langfristig aber auf den höheren variablen Kosten und Arbeitsaufwand sitzen. Gewinner bei diesem Spiel ist die vorgelagerte Industrie und der nachgelagerte Handel. Bauern und Imker merken meist erst nach 10 Jahren, dass sie ausgetrickst wurden.)- Auf jedem Bienenstand ein Stechervolk als Wachhund.
Geiz ist nicht geil, Geiz ist gottlos. (Jürgen Binder in Bezug auf Honigdumping) Wenn Du in einen Abgrund starrst, starrt der Abgrund auch in Dich hinein. (Friedrich Nietzsche) In einem Verein gibt immer der Langsamste den Ton an, deshalb suche niemals Rat vom Verein. Rosafarbene, gelbe und weiße Blütentupfer zieren die Landschaft. Versuche nie einem Berufsimker zu erklären, wie Imkerei geht. Haben ist besser als brauchen. Irren ist bienlich. Die wahre Sammlerin ist die Honigbiene, die in einem Trümmerfeld noch Schätze finden kann.

Food security is national security. A healthy person has a thousand dreams, a sick person has just one dream, to get better. (Robert F. Kennedy jr.) There are people who have a mission, and there are people who are the mission. (R. Moshe Kotlarsky sel. A., 1949-2024) If you’re not living good, travel wide. (Charley Crockett)- No soul is too far away to get saved.
In a place where there is no man, make an effort to be a man. (Pirkei Avot)- If you don’t have a dream, you will have a nightmare.
There is nothing more organic, than being Abrahamic. A cowboys work is never done. You cannot be in the land of the free, if you are not the home of the brave. God gives his toughest battles to his strongest soldiers. Happy wife, happy life. Bee a Mensch (Ethischer Appell mit einem Augenzwinkern: Sei ein guter, ehrlicher, aufrechter Mensch, der Charakter zeigt, und sich um die Bienen kümmert. Bienenschutz vor Egoismus.) What you give is what you get (Gilt bei den Bienen wie in jeder Beziehung)







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