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Dieses Bild eines Bienenschwarms in einem Weissdorn spiegelt den Zauber des Anfangs in die Welt der Bienenhaltung und Imkerei anschaulich wieder. Foto: Das ultimative Lexikon der Imkerei 2026 | Imkerei Oswald.

Die geheime Sprache der Imker: Das ultimative Lexikon der Imkerei 2026 | Kapitel 1 | Der Zauber des Anfangs | Dein Kompass in die Welt der Bienen | Imkerei Oswald

Hast du dich am Bienenstand schon mal wie ein Fremder im eigenen Land gefühlt? Zwischen Begriffen wie „Zarge“, „Weiselprobe“ und „Drohnenschlacht“ verliert man leicht den Überblick. Kapitel 1 unseres ultimativen Lexikons 2026 ist dein Schlüssel zur Welt der Profis, verständlich erklärt und direkt aus 30-jähriger Berufsimkerei in Vollzeit für Deinen Erfolg mit den Bienen.

Die geheime Sprache der Imker

Das ultimative Lexikon der Imkerei 2026

Kapitel 1 | Der Zauber des Anfangs | Dein Kompass in die Welt der Bienen | Imkerei Oswald

Dieses Bild eines Bienenschwarms in einem Weissdorn spiegelt den Zauber des Anfangs in die Welt der Bienenhaltung und Imkerei anschaulich wieder. Foto: Das ultimative Lexikon der Imkerei 2026 | Imkerei Oswald.
Dieses Bild eines Bienenschwarms in einem Weissdorn spiegelt den Zauber des Anfangs in die Welt der Bienenhaltung und Imkerei anschaulich wieder. Foto: Das ultimative Lexikon der Imkerei 2026 | Imkerei Oswald.

Vorwort

Dieses Lexikon ist kein trockenes Wörterbuch.
Wir klären wichtige Fragen und Begriffe.
Wenn Du zum ersten Mal das warme, duftende Summen eines gesunden Bienenvolkes spürst und merkst, dass du nicht mehr nur Beobachter bist, sondern Partner der Bienen bist, und Gestalter deren Mikrokosmos, dann verändert das Deine Sicht auf die Welt und auf Dich selbst.

Die Faszination der Bienenhaltung ist lebendig im Jahr 2026

In der Bienenhaltung  geht es um Biodiversität, Bestäubung, Entschleunigung und das Gold der Bienen, den Bienenhonig.

Warum Sprache das wichtigste Werkzeug ist

Ohne genaue Kenntnis der Fachbegriffe ist es unmöglich, Fachliteratur zu verstehen.
Deshalb ist das Lexikon ein unverzichtbares Werkzeug.
Gemeinsam werden wir die Geheimnisse des Imkerns und deren essenzielle Begriffe ergründen, welche in der Ausbildung vom einfachen Bienenhalter zum berufenen Imker den großen Unterschied machen.

Das ultimative Lexikon der Imkerei 2026

Kapitel 1 | Imkerliche Begriffe, beginnend mit dem Buchstaben A

Abblenden der Fluglöcher (Läden werden im Tiefwinter heruntergeklappt, damit scharfe Winterstürme nicht direkt ins Flugloch hineinblasen. Und nur zu leicht lässt sich eine Biene durch einfallende Wintersonnenstrahlen aus ihrer schützenden Zellenburg herauslocken, um dann sicher und gewiss eine Beute des unbarmherzigen Wetters zu werden.)
Abflammen (der Beuten mit dem Gasbrenner zur Desinfektion und Holzschutz)
Abflugschlitze (an Bienenhausfenstern am unteren und oberen Rand der Scheiben)
Abgeraucht (verbraust, erstickt; „Wenn das Apidea Begattungskästchen beim Postversand keine Luft mehr bekommt, weil die Luftschlitze zu sind, ist das Völkchen schnell einmal abgeraucht, deshalb Vorsicht beim Einrichten der Luftschlitze oder Lüftungsgitter.“ )
Abhorchen (der Beuten über das Flugloch)
Abkehren von Bienen (Bienen werden mit einer sauberen Truthahnfeder abgekehrt, die vorher beidseitig und in der Länge mit einer Schere sowohl in der Breite afu 40 mm, als auch in der Länge auf 220 mm eingekürzt wird, und in der Brutstasche vom Imker immer mitgeführt wird. Besen zu verwenden ist meist Bienenquälerei, weil sich die Bienen in den Haaren des Besens verkeilen, es sei denn, der Besen wird vorher in kaltes Wasser getaucht.)
Abkehrfeder (Eine saubere Gänsefeder oder Putenfeder, die mit einer Schere sowohl in der Länge, als auch in der Breite eingekürzt wird. Dabei wird der Flaum am Rand entfernt, und die Feder auf ca. 15 cm Länge gerade geschnitten. Vor jeder Verwendung wird die Feder mit dem Wasserzerstäuber benetzt, damit sich Bienen nicht so leicht an der Feder festkrallen können. Die Abkehrfeder wird vom Imker oder Imkerin in der Brusttasche des Imkerhemdes mitgeführt. Die dient dazu, Bienen in speziellen Fällen von den Waben abzukehren, zum Beispiel wenn frischer Nektar eingetragen wurde, und die Bienen deshalb von der Wabe nicht abgestoßen werden können.)
Die bekannteste Sprache der Bienen ist die Tanzsprache, die sich im Schwnänzeltanz, Rundtanz oder Sicheltanz ausdrückt, und den umgebenden Bienen die Beschaffenheit, Ergiebigkeit Himmelsrichtung und Entfernung einer Trachtquelle mitteilt. Foto: Bienen auf einer Pollenwabe | Imkerei Oswald | Lexikon der Imkersprache
Die bekannteste Sprache der Bienen ist die Tanzsprache, die sich im Schwnänzeltanz, Rundtanz oder Sicheltanz ausdrückt, und den umgebenden Bienen die Beschaffenheit, Ergiebigkeit Himmelsrichtung und Entfernung einer Trachtquelle mitteilt. Foto: Bienen auf einer Pollenwabe | Imkerei Oswald | Lexikon der Imkersprache

Diese Kapitel des ultimativen Lexikon der Imkerei gibt es auch als Audio

Überlebenswichtiges Imkerwissen von Abkehrfeder zum Augustgold

  • Dauer: 28 Min. – Perfekt für eine Kaffeepause oder den Arbeitsweg!
  • Autor: Hans Georg Oswald IM
  • Stimme: Freundliche KI
  • Ersterscheinung: Oswald Blog, Oberlauterbach 2026

 

Perfekt für Dich, wenn…
  • Lieber hören statt lesen? Einfach zurücklehnen und genießen.
  • Viel um die Ohren? Dein Wissen-Update für zwischendurch.
  • Augen müde? Gönn deinen Augen eine Pause vom Bildschirm.
  • Für alle, die mal kurz die Augen schließen wollen.
Viel Spaß beim Zuhören!

Weiter geht es im Begriffen der Imkersprache mit dem Anfangsbuchstaben "A"

Das ultimative Lexikon der Imkerei: Bienenstand in ganzjähriger Einzelfreiaufstellung. | Imkerei Oswald.
Das ultimative Lexikon der Imkerei: Bienenstand in ganzjähriger Einzelfreiaufstellung. | Imkerei Oswald.
Abkömmlinge überirdischer Götter (Biene)
Abkören (Eine potentielle Zuchtkönigin wir abgekört, wenn die Leistungsprüfung ein negatives Ergebnis ergibt.)
Abschiedstrunk (Meist eine späte 5-Liter-Gabe von Bienentee im Oktober)
Abschlagen (der Bienen von den Waben)
Abschütteln von Bienen (Für die Schwarmkontrolle schüttelt bzw rüttelt man leicht an der Wabe, während diese sich noch zur unteren Hälfte in der Beute befindet, dann fällt der Großteil der Bienen zurück in die Beute, und man kann Schwarmzellen deutlich leichter erkennen. Der Vorteil des sanften Abschüttelns gegenüber dem Abschlagen ist, dass kein frischer Nektar aus den Zellen heraustropft, und Bienen sowie Beute sauber bleiben.)
Abtrommeln von Bienen (Rhythmisches Trommeln mit beiden Händen auf die Beute, war bei Klotzbeuten und Bienenkörben üblich. Unter dem abzutrommelnden Volk steht eine leere Beute, in die abgetrommelten Bienen laufen oder fallen.)
Abwandern (von Wanderbienenständen. Abwandern bezeichnet den Abzug der Bienenvölker aus einer Tracht, die von Wanderimkern angewandert wurde, wie zum Beispiel die Edelkastanien-Tracht. Das rechtzeitige Abwandern bei Trachtende schützt sowohl die lokalen Standortimkereien, als auch die Hummel- und Solitärbienenpopulationen vor Pollen- und Nektarmangel, der bei Ende einer Tracht realistischerweise eintreten kann. Das schnelle Abwandern nach der Edelkastanienblüte ist von entscheidender Bedeutung, um alle ortsansässigen Bestäuberpopulationen zu schützen. Gleichzeitig zeigen wir Rücksicht auf die Interessen der lokal beheimateten Imkernden, da eine zu hohe Bienenkonzentration nach dem Trachtende  die Gesundheit deren Völker beeinträcht, aufgrund einer unnatürlich hohen Bienendichte. Ein rechtzeitiges Abwandern sichert also die Nachhaltigkeit uder Bienenhaltung in einem Gebiet. Das Ende der Tracht erkenne ich übrigens anhand der aktuellen Trachtdaten, die ich über Portale wie das des Fachzentrums für Bienen und Imkerei Rheinland-Pfalz abrufe. )
Abwehrmaßnahmen gegen Bienenfeinde (Blickdichter Aufstellungsort, Tarnkamera mit Bewegungsmelder, GPS Sender in Wabe eingebaut, blickdichter Bienenzaun, schwierige Zufahrt, Spechtnetze, Mäusegitter, Bienensockel aus verzinktem Geländereisen, angeschraubter Edelstahldeckel, wehrhafte Bienenstämme, häufige Blick-Kontrollen)
Ackerwildkraut (Ackerwildkrautschutz durch Sammlung, Vermehrung und Wiederansiedlung von Ackerwildkräutern, die von allein nicht mehr vorkommen.)
Adapter für Wabenrähmchen (Mit Wabenrähmchen-Adaptern verlängert man die Träger und Trageösen von Wabenrähmchen auf ein größeres Rähmchenformat, z.Bsp von Deutsch Normalmaß auf US-Dadant, mit Wildbausperre; https://www.bienen-watzke.de/ )
Adaptiv (Die Honigbiene ist hoch adaptiv, besitzt in hohem Maße die Fähigkeit, sich an ihre Umwelt anzupassen, viel mehr als Hummeln oder solitäre Wildbienen dies gelingt.)
Adersystem (Bienenflügelgeäder)
Agrarbündnis (Das Agrarbündnis Bayern besteht aus 19 Organisationen, darunter dem Berufsimkerbund, und bringt sich für eine Agrarwende in die agrarpolitische Diskussion ein.) https://www.bund-naturschutz.de/landwirtschaft/agrarpolitik/agrarbuendnis-bayern Die Honigbiene ist drittwichtigstes Nutztier, betont Annette Seehaus-Arnold, Präsidentin des Deutschen Berufs- und Erwerbsimker Bundes (DBIB). Der Verlust der Biodiversität rückt die Bedeutung der Bestäubungsleistung durch die Honigbeinen wieder in den Vordergrund. Insbesondere die ökologische Landwirtschaft ist mit ihren vielfältigen Blühkulturen auf eine gute Bestäubungsleistung zur Ertragssicherung und -steigerung angewiesen. Haupt- und Nebenerwerbsimker sollten daher endlich angemessen für die durch sie erbrachte Bestäubungsleistung honoriert werden. Honigbienen leisten auch außerhalb der Bestäubungsleistung im Nahrungspflanzenanbau einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Biodiversität. Daher sollten diese landwirtschaftlich arbeitenden Imkerei-Betriebe für die Nutzung der benötigten Standplätze von Behörden, Kommunen, Land- und Forstwirtschaft umfassend unterstützt werden. Der aktuell zu beobachtende Trend, Imkern den Zugang zu bisher genutzten Standplätzen zu untersagen, ist besorgniserregend und muss ein Ende haben.)
Agrarfördermittel (EU-Agrarfördermittel zur Zementierung eines kranken Systems)
Agrarpäckchen (Mit Agrarpäckchen wurde das sogenannte Entlastungspaket bezeichnet, das die Reaktion der Politik auf die massiven Bauerproteste im Januar Anfang des Jahres 2024 war. Es trug nicht wirklich zur Entlastung der bäuerlichen Betriebe bei, sondern enthielt unter dem Deckmantel der „Entbrürokratisierung“ eine Aufweichung von Umweltauflagen und Naturschutz-Standards, die vor allem wieder konventionellen Ackerbaubetrieben nutze. Fazit: Das dramatische Höfesterben ging ungebremst weiter, die Proteste erreichten leider das Gegenteil. )
Agrikulturwüste (baum- und viehlos)
Ahornblütentracht (unsicher)
Alemannischer Rumpf (Großer Bienenkorb)
Almwiese (Lebensraum Almwiese: Blumen können nicht existieren, wenn die Vegetation durch Weidegänge nicht kurz gehalten wird.)
Altbienen („Altbienen sind die geschworenen Feinde jeder neuen Bienenmutter“ G.S.)
Alternative zur Bestäubung (Eine Alternative zur Bestäubung durch Bienen gibt es nicht. Ausnahme: Kiwi- Bestäubung durch Pollenkanonen oder von Hand, jedoch sehr teuer und aufwendig.)
Altersschwäche der Bienenmutter (Grund für Winterverluste)
Althochadliges Geschlecht (Honigbienen; Bienen, mit deren Nobilität kein anderes Insekt wetteifern kann)
Altmeister (Dzierzon)
Altmeister der Bienenzüchtung (Dzierzon, Armbruster, Sklenar, Adam)
Altmutter (Königin aus dem Vorjahr)
Altväterlicher Orakelspruch (wird nicht gern gehört)
Altwabenwachs (Kategorie II)
Ambrosia (Ambrosia ist der antike Name für Wabenpollen oder Perga/Bienenbrot. Leider wird der Begriff auch umgangssprachlich für das Beifußblättriges Traubenkraut verwendet, was zu Verwirrung führt.)
Ameisensäure (Bestandteil des Giftes der Honigbiene. Die Ameisensäure hält die organische Base in Lösung.)
Aminosäureblocker-Herbizide (auch bezeichnet als Proteinstopper-Herbizid, Wachstumsstillstand-Herbizid oder technisch als Biosynthesehemmer  sind Pflanzenschutzmittel, welche die Bildung lebenswichtiger Eiweiße in Pflanzen blockieren. Dadurch stirbt die Pflanze langsam ab. Der bekannteste Wirkstoff dieser Gruppe ist Glyphosat, das unter Handelsnamen wie Roundup, Touchdown oder Clinic vertrieben wird. Glyphosat wurde 1974 auf den Markt gebracht; heute vertreiben es Bayer, Syngenta und Nufarm.  Glyphosat steht seit Jahren wegen ihrer Umwelt- und Gesundheitsfolgen in der Kritik. Studien zeigen, dass Glyphosat auch in Muttermilchproben von Frauen in Deutschland nachweisbar ist. Für Bestäuber wie Bienen gilt Glyphosat gibt es Hinweise darauf, dass es das Mikrobiom im Bienenkörper schädigt und die Orientierung der Tiere beeinträchtigt. Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ (Gruppe 2A) ein. Der Begriff Proteinstopper-Herbizid betont die Unterbrechung der Eiweißbildung.
Ammenbienenmasse (notwendig für die Annahme von Zuchtstoff Weiselnäpfchen)
Angepasste Biene (Eine an die örtlichen Verhältnisse angepasste Biene wird immer seltener gefunden, da fast nur noch überzüchtete Königinnen angeboten und verkauft werden)
Anfahrtsweg (zum Bienenstand)
Anflugbrettchen(Flugbrett, das an der Stirnwand der Beute mittels Kettengliedern an Schraubhaken eingehängt wird. Das Anflugbrettchen sollte schräg sein, damit Wasser und Schnee abfließen kann. Es sollte auch Ritzlinien aufweisen, damit schwer beladene Bienen bei der Landung nicht abrutschen und herunterfallen. Das Anflugbrett ist idealerweise aus Lärchenholz, und wird in einem Winkel zwischen von 22° bis 35° Neigung gefertigt bzw. gesägt. Gerade in einem windigen kühlen Frühjahr ist es von Vorteil, wenn es bis zum Boden reicht. Im Winter ist ein kurzes Anflugbrett besser, da dadurch keine Mäuse mehr  eindringen können.)
Anflugnische (Vertiefung an der Stirnwand der Beute, in der sich Wärme staut, und dadurch im Winter die einströmende Außenluft angewärmt wird, und Taubildung in der Beute verringert wird.)
Anflugtreue (Geringer Verflug zwischen Bienenvölkern untereinander)
Anheftungsmöglichkeiten (niedrige Bäume und Büsche um den Bienenstand, wo sich Schwärme niederlassen können)
Anklopfen der Futterwabe mit der Rückseite des Stockmeißels (um das Umtragen der Futtervorräte als Kranz ohne Verkleben der Bienen zu gewährleisten. Gegenteil: Aufreißen der Futterwabe mit der scharfen Spitze des Stockmeißels)
Anlaufbrett (Das Anlaufbrett reicht bis zum Boden, und ermöglicht es den im April bei wechselhaftem Wetter vom kalten Winde verwehten Bienen zu Fuß in die Beute zurückzukehren. Eine Frühjahrsbiene zählt so viel wie 100 Trachtbienen. Daher kann sich ein Anlaufbrett lohnen, vor allem, wenn der Aufstellungsort windig ist.  Es muss jedoch unbedingt spätestens zur Sommersonnenwende jeweils am 21. Juni abgenommen werden, da sonst die Gefahr besteht, dass im Spätsommer Spitz- und Feldmäuse das Anlaufbrett nutzen, um in die Beute zu gelangen. Wenn dies geschieht, beginnt eine Kettenreaktion, und das Ende aller Völker an einem Stand ist gekommen.)
Annageln („Angenagelte Hose“ = Wenn Bienen wütend sind, und den Imker, der mit einer engen Jeans bekleidet ist, stechen, dann stechen die Bienen auch manchmal durch dünnen Jeansstoff in die darunterliegende Haut. Die Jeans wird dann durch die vielen Giftstachel am Körper des Imkers regelrecht „angenagelt“. Deshalb tragen die Imkernden normalerweise etwas weitere, nicht zu eng anliegende, luftige Kleidung aus Leinen oder Baumwolle.)
Annahmequote von Zuchtstoff
Anpaarungsplätze
Anpassen des Bienenkörpers (Maßgeschneidertes Nestvolumen)
Anpassungsfähige Biene (Dunkle Mitteleuropäische Biene)
Anschärfen der Waben (Kürzung der Waben mittels eines scharfen, feucht gemachten Messers, womit man die Wabenkannten schräg anschneidet)
Anti-mikrobielle Wirkung von Propolis (Die anti-mikrobielle Wirkung von Propolis ist Teil eines Mechanismus zur Resistenzbildung bei Honigbienen gegen varroa destructor.)
Antioxidantien im Honig (Es finden sich ca. 200 verschiedene Flavonide oder sekundäre Pflanzenstoffe im Honig, welche antioxidativ wirken, und dadurch die Sauerstoffversorgung der Zellen verbessern wie eine Art „Frischkur“.)
Antirheumatische Wirkung des Bienengiftes (durch neurotoxische Substanzen im Bienengift, wie etwa Apamim)
Anti-Tumor-Wirkung (Die Anti-Tumor-Wirkung von Propolis hemmt das Wachstum von Tumorzellen, unterstützt Fresszellen, bildet neue Abwehrzellen, ist Histamin-regulierend, und beeinflusst das Immunsystem positiv. Die Wirkung ist auch schon bei geringen Dosen gegeben.)
Anwesenheit der Biene (ist in der „modernen“ Landwirtschaft nicht mehr garantiert und nicht mehr gewährleistet, früher schon noch.)
Anzer Honig (Heilkräftiger Honig von der Anzer Yayasli, einer Hochebene bis 3000 Meter Höhe, welche im Nordosten der Türkei liegt, und eine einzigartige, von der Außenwelt abgeschirmte Vegetation besitzt. Anzer Honig weist blumige Geschmacksnote auf und ein sein Preis liegt  derzeit 699,00 Euro pro Kilo.)
Apfelblütentracht
Apfel- und Kirschbaumblüte (Frühtrachthonig)
Apfelschafe (beweiden das Biotop Streuobstwiese, und fressen dabei einen Teil der Äpfel. Sie tragen zur Entstehung artenreicher Bienenkräuterweiden maßgeblich bei.)
Apiariae (Wissenschaftlicher Ausdruck für die Gattung der Bienen)
ApiBio (Der Neue Imkerbund NIB lanciert im Februar 2025 die Bio-Marke „ApiBio“ und ermöglicht erstmals in Deutschland eine Bio-Gruppenzertifizierung für Imkerinnen und Imker. Damit wird es auch für kleine Imkereien preiswert möglich, die Umstellung auf Bioimkerei und den Verkauf ihres Honigs als Biohonig zu realisieren. Zertifizierungspartner ist das Bio-Kontroll-Institut mit Sitz in Kirchberg an der Jagst.
Apidarium (Fotosammlung der sächsischen Wildbienen. https://apidarium.de/index.html )
Apimobil (Imkerfahrzeug, Imkerauto; gebräuchlich sind Allrad Modelle mit Differentialsperren und Untersetzungsgetriebe bzw. Kriechgang, sowie hoher Bodenfreiheit und Geländereifen. Beispiele beliebter Fahrzeuge: Mercedes Allrad Sprinter, Mercedes G-Class, Toyota Hillux, Toyota LandCruiser, Ford Ranger Pickup, Dacia Duster, Suzuki Jimny. Als Geländereifen hat sich GRABBER AT2 von General Tire bewährt, der auch beim TÜV keine Probleme macht. https://www.generaltire.de/autoreifen/reifen/grabber-at2 )
Apis cerana FABRICIUS (Honigbienenart, 1904 auf der Insel Java entdeckt; Östliche Honigbiene; Ursprünglicher Wirt des Parasiten Varroa destructor)
Apis-Klub (Berlin 1929)
Apis mellifera carnica (1879 erstmalig von Pollmann beschrieben; ursprüngliches Verbreitungsgebiet: südliche Österreichische Alpen, Slowenien und nördlicher Balkan (Ungarn, Rumänien, Kroatien, Bosnien, Herzegowina, Serbien); wird umgangssprachlich auch Kärntner Biene, Krainer Biene, Graue Biene oder Bergbiene bezeichnet; mittelgroße, schlanke Biene mit grauen bis hellgrauen Filzbinden am Hinterleib; als Bergbiene ursprünglich angepasst an extreme Temperaturschwankungen mit späten, kurzen Sommern und langen Wintern; der Carnica ist ein starker Schwarmtrieb zu eigen, und eine gute Orientierungsleistung; nach der Sonnenwende bauen die Kolonien rasch ab; Verteidigungsverhalten und Putztrieb sind schwach ausgeprägt)
Apis mellifera LINNAEUS (Honigbienenart; Westliche Honigbiene)
Apis mellifica, var. Lehzeni (Nordwestdeutsche Heidebiene – eine an spärliche Sommertracht und Spättracht angepasste Rasse, die sich durch große Schwarmlust auszeichnete)
Apistische Gegenstände der Unterhaltung (Beim ländlichen Mahle im alten Rom sehr beliebter Gesprächsstoff)
Apothekerluft (Ameisensäure, Thymol, Kampfer etc.)
Apitherapie (Dr. Thomas Gloger, Api-Centrum Ruhr, https://api-zentrum-ruhr.de/ )
Apitourismus (Slowenien)
Aprilarbeiten bei den Honigbienen (Bei Beginn der Löwenzahnblüte Schwarmkontrolle, Gabe des ersten Honigraumes bei entsprechender Volksstärke. Gegebenenfalls Bildung erster Begattungsableger mit Schwarmzellen.)
Arbeiterinnenpuppen (entwickeln sich zu adulten, voll ausgebildeten Honigbienen in einer vollständigen Metamorphose)
Arbeitsgeist (Die Biene, Sinnbild für unermüdlichen, zielstrebigen Arbeitsgeist.)
Arbeitslust (Wesentliche Eigenschaft eines gesunden Bienenvolkes)
Arbeitsplatz in der Beute (Großraumbeuten wie 12er Dadant weisen innerhalb des Brutraums etwas Leerraum zum Rangieren der Waben auf.)
arbeitsschwer (Sommer)
Arbeitsvölker (Völker, die nicht mit sich selber und dem Überleben beschäftigt sind)
Arbeitswärme (entsteht durch Verzehren von Futter)
ari (Türkisch = Biene)
Aromatischer Honig (Der vielleicht aromatischste Honig Europas ist einerseits Norddeutscher Heidehonig, andererseits Rosmarinhonig aus Narbonne, Frankreich.)
Artenarmut (Der Verlust der Biodiversität führt zu einer Verringerung der Wertigkeit der Pollennahrung der Bienen.)
Artenreiche, mit Hecken eingefriedete Streuobst-Schaf- und Bienenweide (bestes Bienenweideland)
Artenverarmte Landschaft
Artenvielfalt (Große, stabile Pflanzengesellschaften die vielen Tierarten Lebensraum und Nahrung bieten)
Armbruster Imkerschule (Laudatio siehe Video-Link)
Armierte Mittelwände (enthalten schon vor dem Einsetzen ins Rähmchen eine Drahtarmierung. Diese vorarmierten MW werden mit Klemmleisten im Rähmchen befestigt.)
Aromagärtnerei (Deaflora Aromagärtnerei, Gärtnerei mit Internet-Shop für seltenes Obst, süße Beeren, leckeres Gemüse und aromatische Kräuter. https://deaflora.de/Shop/?language=de, )
Arvenholz (Zirbelkiefernholz; Bergimker wählten einst mit Vorliebe Arvenholz für den Bau der Klotzbeuten)
Asa og Vana (Wikinger Grußformel, die an die Abstammung von zwei göttlichen Clans erinnert, den Asen und Wanen. Der Name „Wanen“ soll vom altnordischen Vanir – „die Glänzenden“ abgeleitet sein, und die Wanen sollen zuständig für Herdfeuer, Ackerbau und Viehzucht sein. Zu den Wanen zählen Njörd, Freyr und Freyja, welche höhere Wesen der Fruchtbarkeit, vor allem der Erde, des Reichtums und des Glücks darstellen. Zu den mehr kriegerisch gesinnten männlichen Asen gehören u.a.: Balder, Bör, Bragi, Buri, Dag, Delling, Forseti, Heimdall, Hermod, Höder, Hönir, Kvasir, Lodur, Loki, Magni und Modi, Odr, Odin, Rig, Skjöld, Thor, Tyr, Uller, Vali, Vé, Vili, und Vidar. Zu den ebenfalls mehr kriegerischen weiblichen Asen werden Bil, Eir, Frigg, Fulla, Gefjon, Gna, Hnoss, Idun, Jörd, Lin, Lofn, Nanna, Nott, Saga, Sif, Sigyn, Sjöfn, Snotra, Skadi, Sol, Syn, Thrud und Var/Vör gezählt.)
Asiatische Hornisse (Vespa verlutina nigrithorax; Bienenschädling, der sich seit 2022 in Bayern ausbreitet; schwarze Grundfärbung, feine gelbe Binde am ersten Hinterleibssegment, breite orangene Streifen am Hinterleib, gelbe Bein-Enden, Nest meist freihängend in Baumkronen; Sichtungen bitte mit Foto melden unter www.beewarned.de )
Atavistische Erinnerung  an vergangene Entwicklungsepochen der Bienen
Atemöffnung des Biens (Das Flugloch ist die Atemöffnung des BIENS.)
Atempause (Dem Bienenvolk eine Atempause geben durch Ausgleichen, Schröpfen oder Erweitern.)
Atmungsaktive Abdeckung (Eine gute atmungsaktive Abdeckung der Bienenwohnung ist ein Innendeckel bestehend aus einer horizontalen Vollholzplatte, die in einen vertikalen Vollholzrahmen eingenutet ist. Der Vollholzrahmen umschließt auch die auf der Vollholzplatte aufliegende leimfreie, atmungsaktive Pavatex-Holzfaserplatte. Auf dem Hollholzrahmen sind 8 kleine Abstandsklötze im beespace angebracht, damit die Luft unter dem Edelstahl-Überwurfdeckel zirkulieren kann, und keine Bienen beim Aufsetzen gequetscht werden.)
Aufbruchstimmung (ist in der Imkerszene weltweit zu bemerken)
Auffahren  (Begattungskästchen wie Apideas und EWK’s werden zum Anpaarungsplatz oder Belegstelle „aufgefahren“, wie man in der Imkerfachsprache richtig sagt.)
Aufgeklärte Kunden (haben eine hohe Wertschätzung der Naturbelassenheit von Honig und anderen Bienenprodukten)
Aufzuchtbedingungen (Die Aufzuchtbedingungen für Bienenköniginnen sollten so beschaffen sein, dass die Bienen aus den Vollen schöpfen können, und dies ist in der Regel im Wonnemonat Mai gegeben. Bruder Adam meinte: „Eine Königin muss im Paradies geboren sein.“)
Auge (Der Kopf der Drohne ist beinahe ganz Auge.)
Augustarbeiten bie den Bienen (Im August wird entschieden, welche Völker überwintern sollen, und welche nicht. Hierzu wird eine sogenannte Augustschau vorgenommen. Ziel dieser Prüfung ist, dass nur junge, starke und vitale Völker über den Winter genommen werden. Alle anderen Völker werden aufgelöst, damit im nächsten Frühjahr wieder Platz für die Vermehrung der Völker ist. Fluglöcher verkleinern, um die Völker vor Mäusen und Räuberei zu schützen. Völker mit älteren Königinnen den jüngeren Völkern zuhängen. Jede Art von schwachen Völkern entweder auflösen oder verstärken. Wintervorräte gegebenenfalls vorsichtig mit Honigwaben auffüllen, nicht überfüttern. Überschüssige Völker an Überwinterungsstandorte mit guter Weidenblüte bringen. Zweite Ameisensäurebehandlung. Varroa-erkrankte Völker sanieren durch Brutdistanzierung.)
Augustgold (Langlebige Bienen, welche im August erbrütet werden)
Aufbewahren von losen Weiselzellen (Schlupfreife Weiselzellen sollten vor der Verschulung nur maximal wenige Stunden außerhalb des Stockes aufbewahrt werden. Die Aufbewahrung erfolgt einem weichen Styroporblock, der quer durchgeschitten wurden. In der unteren Hälfte wird für  jede Weiselzelle eine Vertiefung hineingedrückt. Das ganze kommt in eine Kühltasche, die mit einer Wärmflasche auf ca. 30° Celsius vorgewärmt wurde. Es kommt auch ein feuchtes Handtuch mit hinein, damit die Zellen nicht austrocknen.)
Auflagebalken (Beutensockel)
Auflösung von Völkern (Kränkelnde oder angeschlagene Bienenvölker werden aufgelöst, indem sie zunöächst entweiselt werden. Gleichzeitig werden alle unbebrüteten Waben herausgenommen, und das Flugloch auf 12 mm Breite und 6 mm Höhe stark verkleinert. Nach Auslaufen der Brut – in der Regel 21-24 Tage, werden die Bienen dann mittels Oxalsäure-Sprühbehandlung von den aufsitzenden Varroamilben befreit. Wenn die Bienen bei der nächsten Nachschau nach weiteren 5 bis 10 Tagen kontrolliert werden, und keine legende neue Nachschaffungs-Königin vorhanden ist, dann wird die aufzulösende Beute mit den Bienen verstellt, also kommt an einen anderen Platz. Die Flugbienen fliegen dann ab. Die zurückgebliebenen Bienen auf den Waben werden dann bei warmen Bienenflugwetter um 12:00 Uhr mittags in ca. 10 Meter Abstand vor der Flugfront des Bienenstandes vollständig auf eine glatte Fläche gekehrt, das kann ein Stück Pappe oder eine Holzplatte sein. Bis zum Abend betteln sich dann die abgekehrten Bienen schön langsam bei den Bienenvölkern ohne große Aufregung ein. Der Kasten ist dann bienenleer mit lediglich brutfreien Altwaben, die dann eingeschmolzen oder weiter verwendet werden können, je nach Alter und Zustand.)
Aufsatzrähmchenmaß (normalerweise halbhohe Dickwaben)
Aufstieg zur Beute (Wer beim Aufstieg oder Abstieg von einem Beutenbaum der Zeidler ertappt wurde, mußte sowohl für den Aufstieg, als auch für den Abstieg je 10 Pfund Heller Strafe zahlen.)
Aufwärtslaufen an den Scheiben
Aufwärtstendenz (Angeborene Verhaltensweise, die Brut bis zum Entwicklungshöhepunkt vorzugsweise nach oben auszudehnen.)
Aufzuchtbienen (Langlebige Winterbienen sind die ersten Aufzuchtbienen)
Auseinanderklaffen von Wissenschaft und Praxis (Leider seit Ende des ersten Weltkrieges bittere Realität in Deutschland.)
Ausfärbungsstufen (des Farbenkleides der Honigbiene)
Ausgestorbene Bienenstände (bienenleere ehemalige Bienenstände)
Ausfangen der Königin
Ausflammen (der Beuten innen zur Desinfektion)
Ausglühen (Methode zum Desinfizieren metallischer Geräte und Werkzeuge)
Ausheilung des Mutterstockes (nach dem Schwarmauszug; Die Jungkönigin geht nach erfolgreichem Hochzeitsflug in Eilage und die Sammeltätigkeit wird wieder voll aufgenommen.)
Ausströmender Honigduft
Außenstand
Auserwähltes Geschöpf (Das auserwählte Geschöpf – die Honigbiene)
ausflugserregend
Ausgeglichenes Altersverhältnis der Bienen (Ein schlecht ausgeglichenes Altersverhältnis der Bienen verzögert die Volksentwicklung, und damit den Honigertrag.)
Ausklingende Schwarmzeit
Ausreiben (einer neu zu besetzenden Beute mit Zitronenmelisse oder Melissengeist)
Ausrottung der Feldbeikräuter (führte zur Pollenmangel in Deutschlands Feldbaugebieten und verlagerte die Bienenhaltung in dichter besiedelte Regionen mit gemischter Vegetation .)
Ausleseirrtum (des Imkers)
Autarkiebestrebungen (durch Ernährung aus eigener Scholle mit Kleintierzucht sind seit dem Russland-Ukrainekrieg weltweit im Aufschwung)
Aufmeißeln (Spechte klopfen an die Beutenwand und finden dünne Stellen, die sie aufmeißeln)
Avocadoblüten (In Avocadoplantagen sind Bienen unverzichtbar.)

Dieses umfassende Lexikon der Imkerei dient als fachlicher Wegweiser, um die spezielle Terminologie der Bienenhaltung für Einsteiger und Profis verständlich aufzubereiten.

Basierend auf dreißigjähriger Berufserfahrung vermittelt das Werk nicht nur technisches Wissen über Werkzeuge und saisonale Abläufe, sondern betont auch die tiefe ökologische Verantwortung des Imkers.

Die alphabetisch sortierten Einträge erläutern praktische Handgriffe, wie das Abkehren von Bienen, und thematisieren aktuelle Herausforderungen durch Pestizide oder invasive Arten.

Über die reine Wissensvermittlung hinaus wird die Imkerei als partnerschaftliche Beziehung zur Natur dargestellt, die das Bewusstsein für Biodiversität schärft.

Abgerundet wird die Quelle durch hilfreiche Verweise auf Organisationen und Zertifizierungen, die den Weg zur nachhaltigen Bienenwirtschaft ebnen.

Das ultimative Lexikon der Imkerei.
Das ultimative Lexikon der Imkerei. Hans Georg und Ruth Oswald.
Logo Imkerei Oswald Bienenhof in der Hallertau: Ein Bienenstock mit dem Namen Oswald Bienenhof inmitten der idyllischen Hallertau.

Danke fürs Lesen

Der Unterschrift von Hans Georg Oswald
Hans Georg Oswald
Imkermeister
Eine Cartoon-Grafik eines altmodischen Bienenstocks, um den Honigbienen herumschwirren.

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Der Imkermeister Hans Georg Oswald in seinem lieblings Hut.

Geschrieben von

Imkermeister. 1969 in Burghausen an der Salzach in Oberbayern geboren. 1990 Studium in Passau und Colorado. 1997 Gründung der ersten ökologischen Berufsimkerei Niederbayerns. 2000 Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung. 2002 Gemeinsam mit seiner Frau Ruth Aufbau des Bienenhofes im Isar-Hügelland. 2010 Prämierung für herausragende Produktqualität und Ökologische Besonderheiten des Betriebes, Nachhaltigkeit am Hof und soziale Verantwortung.
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Agoram
Agoram
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25. Februar 2025 03:41
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Echte Wnderbar, vielen danke.mich hat sehr gut geholfen.
Danke nochmal und viele viel liebe aus Marokko

Dieses Bild eines Bienenschwarms in einem Weissdorn spiegelt den Zauber des Anfangs in die Welt der Bienenhaltung und Imkerei anschaulich wieder. Foto: Das ultimative Lexikon der Imkerei 2026 | Imkerei Oswald.
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