9,50 €
✅ 100% Ursprung im Isar-Hügelland (Kein Zukauf aus Fernost)
✅ Täglich frisch vom Imkermeister geerntet
✅ Von unseren ökologisch geführten Bienenvölkern
✅ 20ml Glasflasche mit praktischem Dosierverschluss
✅ 100% Ursprung im Isar-Hügelland (Kein Zukauf aus Fernost)
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✅ Von unseren ökologisch geführten Bienenvölkern
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Propolis wird auch Bernstein der Bienen oder Bienenkittharz oder auch Bienenknospenharz genannt.
Es stammt vom Harz der Knospen der Waldbäume und enthält ein ganzes Konzert von Abwehrstoffen, mit denen der Waldbaum die Knospen vor Viren, Pilzen, Bakterien, Frost, UV-Strahlung, Nässe, Trockenheit und anderen Angreifern schützt.
Das große Orchester von Wirkstoffen ist allen Einzelwirkstoffen in der Komplexität und damit Wirksamkeit und Verträglichkeit weit überlegen.
Ausgezeichnete Bienenknospenharz BIO Qualität von Imkerei Oswald, Bienenhof Hallertau
Synonyme
Propolis, Bienenharz, Knospenharz, Kittharz, Bienenknospenharz, Bienenkitt, Stopfwachs, Bienenbalsam, Schutzharz, Apotheke der Bienen, Russisches Penicillin, Natürliches Antibiotikum der Bienen, Apis mellifera Resina, Waldknospenharz, Baumknospenharz, Bienenschutzwachs, Geheimnissvolle Substanz des Bienenstockes.
Haltbarkeit
Anwendung
Lebensmittel-Tauglichkeit
Ursprungsland Propolis bio
Geographische Lage der Bienenvölker, von denen das Schutzharz bio geerntet wurde

Die Bienenalm Familie Oswald in der Hallertau mit dem Heimbienenstand. Blick vom Imkereigebäude auf die Historische Hallertauer Bienenzuchtstation der Dunklen Biene, erbaut 1946, 2003 in privater Eigenleistung restauriert. Foto: Imkermeister Oswald | Imkerei Oswald
BIO Anteil
100%
Regional Anteil
100%
Fair Anteil
100%
Zusammensetzung


Das wertvolle Waldknospenharz der Bienen wird als Naturerzeugnis allgemein bei Mensch und Tier sowohl innerlich, als auch äußerlich angewendet. Die kleinste Dosierungseinheit ist ein einzelner Tropfen. Grundsätzlich beginnt man immer mit der kleinsten Dosierungseinheit, die dann graduell bis zu zwanzig Tropfen dreimal am Tag gesteigert werden kann
Propolis hat sowohl einen hohen Durchdringungseffekt in das Gewebe, als auch einen Schutzfilmbildenden Effekt, der wie ein atmungsaktives, unsichtbares Pflaster wirkt.

Gültig bis 31. Januar 2027
(PDF-Link öffnet sich in eigenem Fenster)
Diese Apotheke der Bienen enhält antimikrobielle Wirkstoffe zum Schutz des Bienenvolkes.
Zunächst wirft diese Fragestellung eine weitere Frage auf: Was genau ist eine Allergie, und wodurch wird sie hervorgerufen? Eine Allergie ist eine Art Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Stoffe. Allergien sind Zivilisationskrankheiten. Das Immunsystem des Menschen hat sich in hundert-tausenden von Jahren entwickelt, in engen Kontakt mit Wetter Extremen (Hitze, Kälte, Regen, Schnee) sowie dem engen Zusammenleben mit Tieren und Pflanzen (Schafe, Ziegen, Heu), sowie überwiegend pflanzlicher und tierischer Rohkost . In der modernen Zivilisation bekommt das Immunsystem des Menschen zu wenig natürliche Reize und ist somit ständig unterfordert.
Gleichzeitig bekommt das Immunsystem des modernen Menschen mit neuartigen Stoffen zu tun, mit denen es nie gelernt hat, umzugehen. Dazu gehören synthetische Pestizide. Es ist der allgemeinen Bevölkerung kaum bewußt, aber ganz Deutschland wird zu bestimmten Zeiten eingenebelt mit einer unsichtbaren Pestizid-Wolke von sogenannten „modernen“ Monokulturen aus Mais und Weizen. Dank der Bienen wurden erst in jüngster Zeit diese Gefahren, die vor allem von Neonics ausgehen, erkannt und thematisiert. Die Bienen fungieren hierbei als Bio-Indikatoren und sensibles Warnsystem, das Menschenleben retten hilft, aber auch den nahen Verwandten, den Hummeln, Leben retten hilft.
Die Pioniere der Ernährungslehre empfahlen, stets die gleiche Milch zu konsumieren, um das Immunsystem nicht zu überfordern, was heute durch die Wahl regionaler und ökologischer Heumilch möglich ist. Zudem begünstigt ein hoher Zuckerkonsum Entzündungen und wirkt aufputschend, weshalb der Verzicht auf industriellen Zucker und die Verwendung von ehrlichem Bienenhonig als wichtiger Schritt zur Allergie-Vorbeugung angesehen werden.
Da die Honigbienen weitestgehend Wildtiere geblieben sind, kann der Mensch durch die Biene wieder in Kontakt mit den Stoffen treten, die das außer Kontrolle geratene Immunsystem wieder in die Balance bringen. Am besten ist es natürlich, wenn alle Bienen-Erzeugnisse zusammenkommen, wie Bienenstiche, Bienen-Luft, Bienenhonig, Bienen-Kittharz (Knospenharz), Blütenpollen, Bienenwachs, und vieles andere mehr.
Manches lässt sich sehr einfach kombinieren, wie zum Beispiel Honig und Bienenharz. Man kann zum Beispiel einen Löffel Fichten-Brombeer-Mischwald-Honig aus der Hallertau mit Propolislösung beträufeln und diese Mischung längere Zeit im Mund behalten, bei gleichzeitigem Einatmen von Sauerstoff durch den Mund. Die dabei durch den Sauerstoff und die Wärme im Mund freiwerdenden Wirkstoffe enthalten ein ganzes Konzert von Wirkstoffen, darunter 25 verschiedene antibiotische Wirkstoffe. Gleichzeitig besitzt die Tinktur eine hohe durchdringende Wirkung.
Das Harz der Bienen gegen Allergie? Wissenschaftler aus vielen Teilen der Welt, darunter Brasilien, Russland, Bulgarien und Rumänien würden diese Frage vermutlich mit einem klaren Ja beantworten, denn es gibt wohl kein besseres Abwehrmittel auf diesem Planeten seit 90 Millionen Jahren, denn so lange schützen sich Honigbienen vor Krankheiten hauptsächlich durch das wundersame Knospen-Harz namens Propolis.
Wunderstoff aus dem Bienenvolk: Bienenknospenharz tötet Krankheitserreger im Bienenstock wirksam ab!
Die Zukunft wird noch viele interessante Entdeckungen über Apis mellifera Resina liefern, die viele Menschen in Staunen versetzen werden.
———Hoch lebe die Biene!———
von Kunden und Imkermeister Hans Georg Oswald
FRAGE 1:
Wie viel Tropfen Tinktur nimmt man als Erwachsener zur Vorbeugung und Balance-Erhaltung ungefähr ein?
ANTWORT zu 1:
Man beginnt zunächst mit der kleinsten Einheit, einem einzelnen Topfen pro Tag.
Sobald man den Geschmack als wohltuend empfindet, wird die Anzahl auf mindestens 4 bis maximal 8 Tropfen gesteigert (zur Vorbeugung).
Diese Zahl ist auf eine einzelne Anwendung bezogen (mindestens eine Anwendung pro Tag wird empfohlen, maximal 3 Anwendungen pro Tag).
FRAGE 2: Haben Sie einen Tipp wie man die Bienenharztinktur verwenden kann?
ANTWORT zu 2:
Hier ist ein kleiner allgemeiner Tipp zur Verwendung von Bienenharztinktur: Einige Tropfen Propolis auf einen Löffel Honig träufeln und zusammen so lange wie möglich im Mund behalten und sich der Honig auflöst. Währenddessen durch den Mund einatmen und die Nase ausatmen. Dadurch verbinden sich die Wirkstoffe des Bienenharzes mit den Enzymen im Honig und verstärken sich gegenseitig. Der eingeatmete Sauerstoff wirkt dabei als natürliches Lösungsmittel, das die Wirkstoffe aktiviert und in den Atemwegen und im Kopfraum verteilt. Dies mindestens einmal am Tag tun, maximal drei Mal am Tag.
Alternativ dazu kann man auch einige Tropfen Tinktur auch auf der Oberfläche einer heißen Tasse Kamillentee träufeln, der vorher mit Honig gesüßt wurde. Man atmet dann erst die heißen Dämpfe tief ein, und trinkt danach den Tee in kleinen Schlückchen.
Frage 3:
Mein bisheriges Produkt von einem anderen Imker hatte eine sehr dunkle Farbe und war harzig/ölig.
Ihre Propolistropfen sind heller. Worin besteht hier der Unterschied?
ANTWORT 3:
Dies kann drei Gründe haben. Bei dem geschilderten Falle können ein oder mehrere folgende Gründe zutreffen:
Der erste Grund:
Nur wenige Imker ernten und verarbeiten das Schutzharz der Bienen selbst.
Das liegt daran, weil die staatlichen Fachberater für Imkerei seit Jahrzehnten die Imker in den Vereinen davor warnen, das Bienenkittharz in Verkehr zu bringen.
Deshalb sichern sich viele Imker ab, und kaufen die Bienenharz-Fläschchen im Imkerei-Bedarfshandel zu.
Dieses Bienenkittharz stammt -nicht immer-, aber oft aus Südamerika und Osteuropa.
Das relativ günstige südamerikanische Schutzharz (zum Beispiel aus Brasilien) ist meist von schwärzlicher, seltener dunkelbrauner Farbe.
Das osteuropäische Kittharz ist auch deutlich dunkler als das süddeutsche Propolis.
Der zweite Grund:
Manche Imker gewinnen Propolis im Sonnen-Wachsschmelzer durch Ausschmelzen von Honigwaben und Entdeckelungs-Wachs.
Dieses durch Hitze über 70° Celsius geschmolzene Kittharz ist auch von schwärzlich bis dunkelbrauner Farbe, und nicht so hell wie kalt geerntetes, unerhitztes Propolis. Es eignet sich nicht als Apitherapeutikum.
Der dritte Grund:
Manche Imker oder Imker-Kooperativen im In- und Ausland ernten das Knospenharz durch Abkratzen alter, unbesetzter Beuten.
Dieses meist mehrere Jahre alte Kittwachs ist auch deutlich dunkler als das frische Propolis.
Es eignet sich auch nicht als Apitherapeutikum.
Der vierte Grund.
Die Lösung wurde zu dickflüssig hergestellt.
Wenn die Lösung aber zu dick ist, ist sie völlig unbrauchbar.
Wir setzen die Tinktur mit 15% Apis mellifera Resina an.
Das hat sich nach 24 Jahren Propolis-Zubereitung als die ideale Konzentration erwiesen.
Der Wirkstoff-Gehalt der Ansatz-Lösung über die Jahre bei 15% eingependelt.
Dieser Gehalt ist garantiert und von einer Zollbeamtin auch protokolliert, die beim Anmischen anwesend ist.
Bei diesem Mischungsverhältnis werden die meisten Inhaltsstoffe gelöst.
Es kommt aber weniger auf die absolute Volumen- oder Gewichts-Menge un-verdampfbarer Teile in der Lösung an, sondern auf die tatsächliche Qualität, Reinheit, Frische und Wirksamkeit des verwendeten Rohstoffes an (siehe oben).
Bei der Verwendung von Bienenbalsam zu gesundheitlichen Zwecken spielt der ökologische Zustand der Landschaft eine große Rolle, in der die Bienen das Waldknospenharz sammeln.
Aber auch die Art und Weise der Bienenhaltung und Völkerführung hat einen Einfluss auf die Bienenbalsam-Qualität; zum Beispiel welches Rauchmaterial verwendet der Imker, wie sind die Bienenkästen beschaffen u.v.a.m.
Frage 4: Hallo ich hätte gerne gewusst wie hoch der Anteil an Bienenknospenharz in euren Tropfen ist ?
ANTWORT zu 4:
In unserer Lösung kommen 15 kg regionales, eigenes Bio-Roh-Propolis auf 100 kg Bio-Alkohol, also 15% Ansatz-Lösung.
Die besonderen wasserlöslichen Bestandteile werden später durch Zufügen von reinem Wasser gelöst, so dass der Alkoholgehalt anschließend auf 70% Vol. abgesenkt wird.
So werden die meisten Inhaltsstoffe gelöst.
Den genauen Gehalt kann aber nur ein Apotheker mit Labor-Ausrüstung durch Verdampfen ermitteln.
Es kommt aber weniger auf die absolute Volumen- oder Gewichts-Menge un-verdampfbarer Teile in der Lösung an, sondern auf die tatsächliche Qualität, Reinheit, Frische und Wirksamkeit des verwendeten Rohstoffes an.
Bei der Verwendung von Bienenknospenharz zu gesundheitlichen Zwecken spielt der ökologische Zustand der Landschaft eine große Rolle, in der die Bienen das Knospenharz sammeln.
Die Landschaft sollte möglichst ursprünglich sein, und möglichst wenig negative Begleiterscheinung der modernen Zivilisations aufweisen.
Auwälder und Auwald-Biotope spielen eine gewichtige Rolle.
Wichtig ist vor allem eine gute, saubere Luft, also die Abwesenheit von Smog.
Daher ist das Sammeln von Bienenknospenharz in Ballungsgebieten von Großstädten suboptimal.
Unser Bienenhof zeichnet sich jedoch durch seine gute Luft aus, aufgrund des Fehlens von Industrie und des Fehlens von Tourismus.
Man hört nur selten einmal ein Auto und auch keinen Straßenlärm.
Durch das Fehlen von Industrie in unserer Umgebung und einer sehr geringen Siedlungsdichte und besteht keine Gefahr, dass die Bienen versehentlich von falschen Quellen sammeln (Industrie-Stäube,Lacke, Kunstharz, Bitumen oder Ähnliches).
Das meiste Propolis, das am Markt angebotene wird, ist ungeeignet zur gesundheitlichen Verwendung bzw. innerlichen Einnahme.
Dies war auch der Grund, warum wir angefangen haben, den Bienenbalsam von den eigenen Bienenvölkern selbst zu ernten.
Durch die eigene Ernte haben wir volle Kontrolle über die Art der Gewinnung, insbesondere über die Reinheit der Ausgangs-Rohwaren-Kittharz-Stücke.
Und durch Beachtung all dieser Grundsätze sind wir in der Lage, die höchstmögliche ökologische Qualität anzubieten.
Frage 5: Können Sie mir hinsichtlich in Knospenharz möglichen enthaltenem Pyrrolizidin-Alkaloid (PA) sagen? Gibt es eine Analyse, auf die Sie verweisen können? Da ich regelmäßig Pollen und auch Propolis einnehme, bitte ich Sie um eine Rückmeldung diesbezüglich.
ANTWORT zu 5:
vielen Dank für die spezielle Frage.
Das Ergebnis der letzten Analyse:
Prüfbericht unseres Pollens vom 06. 10. 2022 (Pollen getrocknet, Völker 1-20)
Die Pollenanalyse liefert gute Daten von möglichen Kontaminationsquellen auch für die anderen Bienenerzeugnisse, wie zum Beispiel für das Bienenwachs, den Honig und das Propolis)
Rückstandsanlayse Pyrrolizidinalkaloide (PA)
Bestimmungsgrenze: 1 Mikrogramm pro 1 Kilogramm, = 1 Millionstel Gramm oder 0,000001 Gramm
Analyse auf die gängigen Arten von PAs, darunter:
Echimidin, Erucifolin, Europin, Heliotrin, Lasiocarpin, Sycopsamin, Monocrotalin, Retrorsin, Senecionin, Seneciphyllin, Senkirkiin und Trichodesmin.
Ergebnis: Keine Kontamination nachweisbar bzw. unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen PAs (nicht bestimmbar).
Erläuterung:
Die Hauptquelle für Pyrrolizidinalkaloidist das Jakobs-Kreuzkraut, auch Jakobs-Greiskraut (JGK =Jacobaea vulgaris) genannt, weil es zur Pflanzengattung der Greiskräuter (Senecio) gehört.
Was das Jacobs-Greiskraut betrifft, so befinden wir uns in der glücklichen Situation, dass sich bei uns das Jacobs-Greiskraut noch nicht gezeigt hat und die die Bienenstände umgebenden Landschaft glücklicherweise frei davon ist.
Es kommt in vorwiegend im Norden und Westen Deutschland auf Renaturierungsflächen, Stilllegungsflächen, Pferde-Weiden und großen Lärmschutzwällen vor, welche in der Umgebung unserer Bienenstände wenig bis nicht vorhanden sind.
Im folgenden eine Übersicht über das Vorhandenseins von Jacobs-Greiskraut im Flug-Radius unserer Bienen :
(1) Die unsere Bienenstände umgebende Landschaft der Bienenstände ist praktisch frei von Jakobs-Greiskraut.
(2) Die Umgebung der Völker, von denen wir Pollen sammeln, ist auch frei von Jakobs-Greiskraut.
(3) Der Wald als Lebensraum ist kein typischer Verbreitungsgebiet für das JGK.
(4) Die Wald-Tracht ist vom Wesen her eine sogenannte kurze Massen-Tracht, die den Suchflug auf Einzel-Kräuter außerhalb des Waldes unwahrscheinlicher macht.
(5) Propolis stammt von den Knospen von Bäumen, welche keine Quelle von Pyrrolizidinalkaloiden darstellen (Pappeln, Birken, Roßkastanien, Fichten, Tannen).
(6) Der Wald als Lebensraum und der Acker als Agrarkulturraum sind kein typisches Verbreitungsgebiet für das JGK.
(7) Die Frühtracht (Pollen und Nektar) ist auch nicht gefährdet, da das Jakobs-Greiskraut erst im Sommer blühen würde, wäre es vorhanden.
Sie können daher unser Propolis mit gutem Gewissen verwenden, da es unbelastet von PAs ist.
Frage 6: Bieten Sie Propolis-Lösung auch in größeren Gebinden von 1/2 Liter oder 1 Liter an?
Im Shop bieten wir es nicht an, weil wir keinen Großhandel betreiben und die erzeugte Menge natürlich begrenzt ist.
Aber einzelne Anfragen erfüllen wir gerne.
Der Preis gegenüber den Einzelfläschchen würde sich dann halbieren.
Die Mindestabnahmemenge wäre im Großgebinde 480 ml.
Der Behälter besteht aus einer bruchfesten, braunen Apotheker Flasche (Material: PE, Volumen 1 Liter) mit rotem Sicherheitsverschluss.
Sie können diese Variante gerne so über den Shop bestellen:
(1) Bitte legen Sie die Hälfte der Menge, die sie benötigen in den Warenkorb (zum Beispiel 12 x 20ml = 240ml oder 25 x 20ml = 500ml).
(2) Schreiben Sie bitte ins Kommentarfeld an der Kasse: „Bitte im Großgebinde doppelte Menge senden“.
(3) Wir senden dann im Großgebinde die doppelte Menge des bestellten Propolis (zum Beispiel 480ml bzw. 1000ml).
Wir freuen uns auf Ihre Bestellung.
Frage 7: Was ist Bienenkitttharz und wie setzt es sich zusammen?
Oswalds ANTWORT zu Frage 7:
(1) Schutzschirm gegen Krankheiten aller Art
Propolis ist ein Schutzschirm für das Bienenvolk gegen Krankheiten aller Art und besteht aus verschiedenen Pflanzenharzen, Pflanzenbalsamen, Pflanzenwachsen, Bieneneigenem Bienenwachs, Pflanzlichen Etherischen Ölen, Pflanzlichen Blütenpollenarten und weiteren noch unerforschten Organischen Substanzen.
(2) Das Immunsystem wird entlastet
Das Immunsystem der Bienen wird unter dem Knospenharz-Schutzschirm deutlich entlastet, da das Harz dem Bienen-Immunsystem die anstrengende Arbeit der Krankheitsabwehr abnimmt. Dies spart den Bienen Kraft und Lebensenergie. Die unter dem Kittharz-Schutzschirm lebenden Bienen sind dadurch vitalere, resilientere und glücklichere Bienen.
(3) Die prozentualen Anteile der Inhaltsstoffe des Bienenbalsams fächern sich in etwa so auf (Näherungswerte)
50% Pflanzenharze
30% Balsame und Wachse
10% Etherische Öle
5% Blütenpollen
5% Weitere noch unerforschte organische Substanzen
FRAGE 8: Zum Schutzharz Gehalt bei der Tinktur: Bei meinem anderen Produkt steht 30% Kittharz und 70% Alkohol. Wie ist das Verhältnis hier?
Imker Oswalds ANTWORT:
Das Verhältnis bei uns ist 70% Alkohol und 15% Propolis und 15% Destilliertes Wasser.
Bei der Angabe 70% Alkohol und 30% Propolis muss ein Irrtum vorliegen, da erstens Alkohol immer mindestens 4% Wasser enthält, und zweitens viele Inhaltsstoffe von Propolis wasserlöslich sind und nur mit Wasser gelöst werden können.
Daher müssen immer für eine perfekte Lösung mindestens 15% destilliertes Wasser enthalten sein.
Seit Jahrzehnten hat sich ein Alkoholgehalt der Tinktur von 70% mit 15% Propolis und 15% Wasser weiltweit als optimal erwiesen.
FRAGE 9: Zur Farbe der Tropfen: Ich habe bei einer anderen Imkerei Tinktur gekauft, und es ist viel dunkler. Angeblich ist es selbst hergestellt.
Imkerei Oswalds ANTWORT:
Der Begriff „Herstellung“ kann sowohl nur „Abfüllung“, oder auch nur „Etikettierung und in Verkehr Bringung“ von zugekaufter Lösung bedeuten.
Mit dem etwas schwammigen Begriff „eigene Herstellung“ ist also nicht zwangsläufig immer auch gleichzeitig die eigene Ernte und eigene Erzeugung von dem Bienen-Rohstoff Kittharz gemeint (leider).
Entscheidend ist aber die eigene Ernte des Knospenharzes täglich frisch von den eigenen, lebendigen und vitalen ökoregionalen Bienenvölkern.
Es geht also um die eigene Erzeugung des Rohstoffes, das Vermahlen desselben, und dann das Ansetzen, das einige Monate in Anspruch nehmen kann, um auf die Qualität entscheidend Einfluss nehmen zu können.
Sehr dunkles Stopfwachs ist kein Qualitätsmerkmal an sich, da es sich dann entweder um sehr altes (weniger wirksames) Propolis handelt oder um südamerikanisches Klebwachs.
Schwarzes Propolis gibt es in Deutschland nicht, nur den Rot-Typ, Gelb-Typ und Grün-Typ.
Es ist eine traurige Tatsache, dass viele Imkereien, darunter sogar Hobbyimker, um Zeit und Kosten zu sparen, lieber die fertige Lösung im Handel zukaufen, und diese dann nur abfüllen.
Aber man müsste einmal genauer nachfragen, den Geschmack probieren und riechen.
Wir selbst ernten aus Überzeugung ganzjährig frisches Propolis von unseren ökologischen Bienenvölkern (Biokreis, regional und fair) im Südbayerischen Isar-Hügelland.
FRAGE 10: Wie kann Bienenbalsam noch angewendet werden?
ANTWORT:
Ich möchte die Wirkungsweise von Propolis dazu etwas erläutern.
Die Wirkung des Propolis bei Inhalation und Aufnahme durch den Mund wirkt in erster Linie direkt auf das Gehirn und danach indirekt auf den übrigen Körper, und kann Schutz vor Infektionen bewirken.
Dabei spielen die Atmungsorgane eine große Rolle.
Die Wirkung der Bienenprodukte geschieht auch über die leicht flüchtigen Flavonide, die regulierend und heilend auf den menschlichen Organismus wirken, ähnlich wie bei einem Spaziergang im Wald.
Befreiung der Atemwege, Befreiung von Verschleimung, Befreiung von Mangelerscheinungen und Blockaden im Körper, dabei können die Bienenprodukte helfen.
Es geht also um einen ganzheitlichen Ansatz der Wirkung über das Gehirn und die Atemwege.
Deshalb genügen auch einige Tropfen richtig angewandt, aufgenommen über den Mund und die Atemwege, wie bereits weiter oben erläutert, mämlich Propolis geträufelt auf Kamillentee mit Honig, oder Propolis-Tinktur auf einen Löffel Waldhonig geträufelt, dieses im Mund belassen bis es sich auflöst, und dabei durch den Mund eingeatmet und die Nase ausgeatmet.
FRAGE 11: Ist es richtig, dass man keine Bestecke aus Metall für Bienenprodukte verwendet? Gibt es dafür besondere Bestecke z.B. aus Holz?
ANTWORT:
Es ist richtig, dass die 8 verschiedenen Säuren im Honig mit Metall reagieren und unter Umständen Schwermetalle aus Metall herauslösen können. Aus diesem Grunde verwende ich für Honig nur Silberlöffel (z. Bsp. 900er oder 975er). Denn auf Edelstahl sollte man sich nicht verlassen, denn es gibt sehr viele verschiedene Arten von Edelstahl, auch problematische. Aber gegen einen neuen, hochglanzpolierten Edelstahllöffel ist eigentlich nichts einzuwenden. Nur alte, dunkel verfärbte, zerkratzte Metalllöffel würde ich nicht verwenden. Am besten wären natürlich Holzlöffel, nur sind diese in poliertem Hartholz oder einer eleganten Form nur schwer zu bekommen. Diese müssen dann eigentlich nach jeder Benutzung mit Bienenwachs poliert werden, damit sie schön bleiben. Ich habe einen schönen geschnitzten Holzlöffel einmal in einem sogenannten „Welt-Laden“ erworben, einem Fachgeschäft für fairen Handel.
FRAGE 12: Ich benutze die Bienenbalsam Tinktur zum Gurgeln bei Halsschmerzen. Dabei gebe ich die Tinktur tropfenweise ins Wasser. Dabei fällt wohl etwas von dem Propolis aus und bleibt dann ungenutzt an der Glas oder Tassenwand hängen. haben Sie einen Tipp, wie ich das verhindern kann?
ANTWORT:
Ja, ich hätte einen Tipp.
Man nimmt einen Schluck warmes Wasser, und legt dann denn Kopf in den Nacken, und träufelt dann die Tropfen direkt auf das Wasser im Mund (nicht auf die Zunge). Dadurch geht nichts vom Bienenharz verloren.
Noch wirksamer wäre es, einen Löffel Honig zusammen mit Schutzharz-Tinktur im Mund zergehen zu lassen, und dabei tief einzuatmen und langsam durch die Nase auszuatmen.
Viele Grüße,
Hans Georg Oswald (Imkermeister)
bio-honig.com
Der Unterschied liegt darin, dass die alkoholische Tinktur einen höheren Durchdringungseffekt besitzt, und der die alkoholfreie Variante nicht so intensiv wirkt. Deshalb würde ich überall dort, wo das Propolis in die Tiefe und langanhaltend wirken soll, die alkoholische Bienenharz-Tinktur bevorzugen. Wenn eine mildere, leichtere Variante gewünscht wird, empfehle ich alternativ die Propolis Lösung ohne Alkohol.
Vielen Dank fürs Lesen, ich hoffe es hat ihnen gefallen und Sie fanden alle gewünschten Informationen.
Rohpropolis aus eigener Ernte in der Hallertau ist ein wahres Geschenk der Natur, geformt durch das fleißige Wirken unserer Bienen, die in den Wäldern der Region leben. Das kostbare Bienenknospenharz, das sie sammeln, entsteht aus pflanzlichen Essenzen der Waldbäume, kombiniert mit geheimnisvollen Stoffen aus dem Bienenstock. Es duftet nach Wäldern und edlen Bienenwaben und trägt die Kraft eines jahrhundertealten Gleichgewichts zwischen Bienen und Natur in sich.

Über 28 Jahre Erfahrung in Öko-Bienenhaltung!

Imkermeister Hans Georg Oswald bei seinen Bienen. Foto: Tobias Köhler / biokreis / Imkerei Oswald bio-honig.com
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Hoch lebe die Honigbiene!
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| Gewicht | 0,058 kg |
|---|---|
| Größe | 2,9 × 2,9 × 7,7 cm |
| Marke | Imkerei Oswald, Oberlauterbach-Pfeffenhausen, Bayern, Deutschland |
| Zertifizierung | DE-ÖKO-037 |
| 5 Sterne | 94% | |
| 4 Sterne | 4% | |
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Reine Propolis Tinktur bio vom Imkermeister (20ml), regional, ökologisch u. frisch von Deutschen Bienenvölkern, eigene Ernte u. Herstellung | Imkerei Oswald
Die Tinktur ist sehr gut geeignet und zwanzig Jahre erprobt zur äußerlichen und innerlichen Anwendung.
Sowohl die Propolis, als auch der BIO-Premium-Alkohol sind zertifiziert zur Verwendung im Lebensmittel verarbeitenden imkerlichen Bereich (lebensmitteltauglich).
Der Hinweis auf der Flasche ist rein gesetzlicher Natur, um darauf hinzuweisen, dass es sich bei unserem Produkt nicht um ein Nahrungsergänzungsmittel, nicht um ein Kosmetikum, und nicht um gesetzlich geschütztes oder ein gesetzlich zugelassenes Arzneimittel handelt, sondern um ein imkerliches Urprodukt bzw. Naturerzeugnis.
Dieser Hinweis weist darauf hin, dass bei Propolis -wie bei allen Naturerzeugnissen aus der Wildnis (z.Bsp Kräuter)- eine gewisse imkerliche Fachkenntnis vorausgesetzt wird.
Es wird also nicht verlangt, dass Sie Imkerin sind, aber es wird dadurch angedeutet, dass nur diejenigen Personen die Propolis verwenden sollten, welche wissen, was Propolis genau ist, also sich auf der Ebene der Urproduktion befinden, oder über Kenntnisse darüber verfügen.
Gerne stehen wir Ihnen jederzeit für weitere Fragen zur Verfügung.


Ute –
Da ich das Produkt erst ein paar Tage habe, kann ich noch nicht wirklich beurteilen.
Verifizierter Kauf