Ein über hundert Jahre altes Bienenbuch mit einem künstlerisch gestaltetem Buchdeckel.

Unsere Imkersprache, eine archaische Sprache mit interessanten Relikten aus der Vorgeschichte

Unsere Imkersprache, eine archaische Sprache mit interessanten Relikten aus der Vorgeschichte

Betrachtet man die Entstehung unserer Sprache, so findet man, dass sich auf dem Gebiet der Bienenzucht nicht nur die ältesten Wörter der Deutschen Sprache finden lassen, sondern auch die seltensten und ungewöhnlichsten Wörter.

Die nun folgenden Worte und Begriffe entstammen allesamt der Imkersprache. Teilweise sind sie noch in Gebrauch, teilweise findet man sie in alten Bienenbüchern und Bienenzeitungen. Dies ist meine persönliche Sammlung von interessanten Begriffen aus der Bienenzucht. Die Sammlung soll mit der Zeit auch noch ergänzt werden durch das Hinzufügen von Erklärungen und Definitionen der Begriffe Anschließend folgt eine Abbildung eines Objektes aus der Bienenbücher-Sammlung, Dr. Lampe’s Bienenzucht.

 

 

1. 1. Abflammen (der Beuten mit dem Gasbrenner zur Desinfektion und Holzschutz)
2. Abflugschlitze (an Bienenhausfenstern am unteren und oberen Rand der Scheiben)
3. Abhorchen (der Beuten über das Flugloch)
4. Abschlagen (der Bienen von den Waben)
5. Abwandern (Wanderbienenstände)
6. Abwehrmaßnahmen gegen Bienenfeinde
7. Adersystem (Bienenflügelgeäder)
8. Ahornblütentracht (unsicher)
9. Altbienen (“Altbienen sind die geschworenen Feinde jeder neuen Bienenmutter” G.S.)
10. Altmeister (Dzierzon)
11. Altmeister der Bienenzüchtung (Armbruster, Sklenar, Adam)
12. Altmutter (Königin aus dem Vorjahr)
13. Anfahrtsweg (zum Bienenstand)
14. Anflugtreue (Geringer Verflug zwischen Bienenvölkern untereinander)
15. Anschärfen der Waben (Kürzung der Waben mittels eines scharfen, feucht gemachten Messers, womit man die Wabenkannten schräg anschneidet)
16. Apfelblütentracht
17. Apothekerluft (Ameisensäure, Thymol, Kampfer etc.)
18. Arbeitslust (Wesentliche Eigenschaft eines gesunden Bienenvolkes)
19. Arbeitsvölker (Völker, die nicht mit sich selber und dem Überleben beschäftigt sind)
20. Arbeitswärme (entsteht durch Verzehren von Futter)
21. Artenvielfalt (Große, stabile Pflanzengesellschaften die vielen Tierarten Lebensraum und Nahrung bieten)
22. Atavistische Erinnerung  an vergangene Entwicklungsepochen der Bienen
23. Aufwärtslaufen an den Scheiben
24. ausgestorbene Bienenstände (bienenleere ehemalige Bienenstände)
25. Ausflammen (der Beuten innen zur Desinfektion)
26. ausströmender Honigduft
27. Außenstand
28. ausflugserregend
29. Ausreiben (einer neu zu besetzenden Beute mit Zitronenmelisse oder Melissengeist)
30. Aufmeißeln (Spechte klopfen an die Beutenwand und finden dünne Stellen, die sie aufmeißeln)
31. Backenwaben (Die außen am Brutnest sitzenden unbebrüteten Waben)
32. Bartbienen (Das sind überschüssige Bienen, die sich außen am Flugbrett zu einem Bart aufketten)
33. Bauen lassen (Bienen Waben bauen lassen um dem Schwärmen entgegenzuwirken)
34. Baumblüte (z.Bsp.  Kirschblüte oder Lindenblüte)
35. Baumgärtner
36. Baumhöhlenklima
37. Baumwelt
38. Bautraube
39. Belagerte Wabenbezirke
40. Belebte Höhle
41. Berufsimker
42. Beute
43. Beutenbank (Gestell zur Aufstellung von Beuten)
44. Beutenerfinder (Langstroth, Dadant, Gerstung)
45. Beutenkonstruktion
46. Beutenmuseum (wenn ein Imker mehrere veraltete Beutensysteme nebeneinander nutzt, hat er ein “Beutenmuseum”)
47. Beutennummer
48. Beutenserien
49. Beutenvorderwand
50. Beweiselung
51. Biene der Zukunft (Apis melifera melifera – hohe Langlebigkeit der Einzelbiene)
52. Bienenauge (Für das Bienen-Facettenauge am leichtesten zu erkennen: Gelb, Blau, Weiß und Schwarz in geometrischen Formen)
53. Bienenausgleich (im Frühjahr zur Unterstützung schwach ausgewinterter Völker, meist durch Platztausch)
54. Bienenbaron (Frhrr. v. Berlepsch)
55. Bienenbart
56. Bienenbaum
57. Bienenbetreung
58. Bienenforscher (Frisch, Armbruster, Seeley, Tautz)
59. Bienenforschung
60. Bienengarten
61. Bienengemäßes Milieu
62. Bienenhege
63. Bienenheger
64. Bienenliteratur
65. Bienenpfleger
66. Bienenpoet
67. Bienenschutzhecke
68. Bienensitz
69. Bienenstämme
70. Bienentraube
71. Bienenvater
72. Bienenwelt
73. Bienenwissenschaftler
74. Bienenwohnungstypen
75. Biologie des Bienenvolkes
76. Bleistiftdicke (Fluglochhöhe)
77. Blätterkleid (Sträucher und Bäume legen ihr neues Blätterkleid an, dessen zartes Grün sich im Sonnenlicht spiegelt)
78. Blumenähnlichkeit (als Tarnung bestimmter Fangheuschrecken)
79. Blumenuhr (CARL VON LINNÉ, viele Blumen öffnen sich zu ganz bestimmten Zeiten)
80. Blütenkalender
81. Blütentrachtkurve
82. Blütenwelt
83. Bodennahe Luftschicht (vermeiden)
84. Bodennebel (Auf ungeeigneten Bienenstandorten tritt häufig Bodennebel auf)
85. Botanikprofessor
86. Braune Deutsche Bienen (Apis mellifera mellifera, Nachfahren in Nordpolen  noch vorhanden, hohe Langlebigkeit der Einzelbiene, sparsamer Umgang mit Vorräten, außerordentliche Winterfestigkeit, Biene der Zukunft)
87. Breite Honigkränze mit Pollengürteln
88. Breitwabenstock
89. Brutausgleich (im Frühjahr zum Ausgleich der Völker)
90. Bruthunger
91. Brutkreis
92. Brutlust
93. Brutmonat (April)
94. Brutnest
95. Brutnestanlage
96. Brutnestbetrachtung (sorgfältige BNB)
97. Brutnesttemperatur
98. Brutpause
99. Brutraum
100. Brutumfang
101. Brutunterkühlung
102. CHRIST J.L. (Pfarrer, Autor des Buches: “Der Baumgärtner auf dem Dorfe”)
103. Cubitalzellen
104. Dauerreiz (begrenzte Futteraufnahme)
105. Delogiertes Volk
106. Diamantene Regel (DZIERZON, Systematische Entweiselung zur Steigerung des Honigertrages)
107. Dichter und Heilige (müssen nach altindischer Tradition mit Honig genährt werden)
108. Doppelvolkbetrieb
109. Dreiklang Wald-Wiese-Weide (ausgesucht harmonisches Plätzchen für die Bienen)
110. Dröhnerich
111. Drohnenbauecken
112. Drohnenmangel
113. Drohnenmütterchen
114. Drohnenschirm (durch umgeweiselte Außenstände)
115. Drohnenwabe
116. Druckpumpzerstäuber (Zur Benetzung und Beruhigung von Schwärmen)
117. Durchlenzung
118. Durchwinterung
119. Edelbiene
120. Eibenhonig (besitzt narkotische Wirkung)
121. Eierlegemaschiene
122. Eigenüberwinterung
123. Eilage
124. Einfliegen
125. Einfühlungsvermögen (Voraussetzung für die Bienenhaltung)
126. Einfriedung (des Bienengartens oder Bienenstandes)
127. Einheitsweg (gibt es in der Imkerei nicht)
128. Einlogieren eines Schwarmes in eine Beute
129. Einrichtung der Außenstände (Pionierarbeit)
130. Einschlagen eines Schwarmes in eine Beute
131. Einstellung der Flugtätigkeit
132. Eintopf-Biene
133. Eintrag von Nadel- und Blatthonigtau
134. engbrüstige Beuten (Zander)
135. Entdeckelungsbock (Honigernte)
136. Farbensinn
137. Farbton
138. Faulbrutgebiet
139. Fächelraum (vor und um den Fluglochkeil führen Bienen dem Brutnest frische Luft durch Fächeln zu)
140. Fächelreihen am Flugloch
141. Fangkannen (Fangorgan bestimmter fleischfressender Pflanzen)
142. Feinarbeit
143. Feinbeobachtung
144. feindselig gesinnte Bienen
145. Fernstand
146. Fetischblumen (Als Scheininsekten getarnte Blumen, die Männchen bestimmter Wespenarten anwerben)
147. Fett-Eiweiß-Polster
148. Filzbinden
149. Fingerspitzengefühl (Voraussetzung für den Imkerberuf)
150. Flankenzeichen
151. Fleischvolk
152. Flugbienenüberschuss (Voraussetzung für Vitalität eines Bienenvolkes)
153. Flügelfächeln: Durch Flügelfächeln wird aus dem Nektar Wasser verdunstet und die feuchte Stockluft aus der Flugöffnung hinausgeweht.
154. Flügelgeäder
155. Flugfront
156. Flugkanal
157. Fluglochfern
158. Fluglochposition
159. Flugnachmittag
160. Flugnischen
161. Flugstrom eines Standes
162. Flugverluste
163. Flugvermögen
164. Flüssigkeits-Speicherorgan
165. Freibauwaben
166. Freistand (Gegensatz: Bienenhaus)
167. Fremdbegattung
168. Frosteintritt (Luken werden geschlossen)
169. Frühbrüter
170. Frühjahrsdurchsicht
171. Frühjahrsforcierung (geschieht am besten durch Platztausch, Futterausgleich, Brutausgleich, Bienenverstärkung und Honigraumtausch)
172. Frühjahrsmaßnahmen
173. Frühjahrsverluste durch Mangelzustände
174. Frühlingsmusik (das Summen der Hummeln und Honigbienen)
175. Frühtrachtimker
176. Frühzuchten
177. Futterkränze
178. Futterpeitsche
179. futterreich
180. Fünfwabenableger (klassische Vermehrungsmethode)
181. Gebirgsgrummetwiesen
182. Gebirgsklima
183. Geflecht der Naturgemeinschaft
184. Geheimnisvolle Himmelsgabe (Poetische Umschreibung des Honig)
185. Geheimnisvolle Köstlichkeit (Poetische Umschreibung des Honigs)
186. Geist der Blumen (Poetische Umschreibung des Honigs)
187. Gemeinschaftsleben der Biene
188. Gemeinschaftswanderstand
189. Geografische Lage
190. Gesamterscheinung
191. Gestrüppwall
192. Giftgeruch
193. Graubienen (Apis mellifera carnica)
194. Großimker
195. Großvolk
196. Haltungsbedingungen
197. Handfertigkeit (Imker-Begabung)
198. Harmonie der Scharmtraube
199. Haselpollen
200. Hauchdünne Zellwände
201. Haupttrachten
202. Haupttrachtzeit
203. Heimatbiene
204. Herausgeschlagene Höhle
205. herbstverjüngte Völker (mit diesjähriger Königin)
206. Herbstverstärkung
207. Hervortretende Erbanlage
208. Himmelstau (Poetische Umschreibung des Honigs)
209. Hinterbehandlungsbeute
210. Hochgebirgsbelegstelle
211. Höhenklima
212. Höselhefe
213. Höllenhund und Honigkuchen ( Nach griechischer Sage wird der Höllenhund Kerberos mit Honigkuchen milde gestimmt)
214. Honigbereiterinnen
215. Honigblase
216. Honigebbe
217. Honigeimer
218. Honigernährung
219. Honigfladen (Aus Puderzucker und Waldhonig geknetet und verhungernden Völkern im Frühling auf die Oberträger aufgelegt um sie vor dem Hungertod zu retten)
220. Honig-Heilerfolge
221. Honig-Heilverfahren
222. Honigkannen
223. Honigkappe
224. Honigräume
225. Honigschleckerland Deutschland
226. honigschwer
227. honigstapelnd
228. Honigtauhonig
229. Honigtöpfe
230. Honigverunglimpfung (Durch industrienahe Testmagazine und staatliche Ernährungsberatung)
231. Honigwabenstücke
232. Hünglercharakter
233. Hügellandklima
234. Idealismus
235. Imker ( Von den Imkern heißt es: Ja, die haben zu jeder Zeit den herrlichen Honig, der sie vor vielen Krankheiten schützt, und durch die vielen Bienenstiche sind sie auch gegen Rheuma gefeit.)
236. Imkerfragen
237. Imkerschaft (organisiert)
238. Immen
239. Immen und Emsen (Bienen und Ameisen)
240. Immengut (Honig und Pollen der fleissigen Immen)
241. Innengut (Honig und Pollen in der Beute)
242. In Ruhe lassen (Betriebsweise)
243. Jungweisel
244. Kaltlufteinbruch
245. Kaltlufttal
246. Kapitalvolk
247. Kärntner Bauernkasten
248. Kastenimkerei
249. Kastensysteme
250. Kätzchenbaum (Weiden, Hasel, Erle, Birke – unterm blühenden summenden Kätzchenbaum)
251. Kittharzgardinen
252. Kleingebilde
253. Kleinimker
254. Kleinstableger
255. Kleinstwaben
256. Königinnenzüchter
257. königliche Zellen
258. Körbe der Vorfahren
259. Körmeister
260. Korbimker
261. Korbvölker
262. Kostbarstes Lebenselixier Honig
263. Kraftvolk
264. Krüppelvolk
265. Krankheitsabwehrkräfte des Honigs
266. Kulissenaufstellung vermeiden (mehrere Wanderstände nebeneinander in gleicher Flugrichtung)
267. Kümmerling
268. Längsbau
269. Längsfaserholz
270. launischer April
271. Lebensgesetz des Biens
272. lebensspendende Frühjahrssonne
273. Lebensvorgänge im Bienenvolk
274. lederbraun
275. Legegeschäft
276. Leibimmen
277. Leitwachs
278. Liebhaberimker
279. Linienmutter
280. Lievimmen
281. Luftschächte in der Wintertraube
282. Magazinbetriebsweise
283. Mangelzustände
284. Mantelbienen, wie Dachschindeln gestaffelt
285. Massenersaufen der Bienen
286. Märzarbeiten
287. März hält Maß (zarte Vorahnung des kommenden Sommers)
288. Meinungen (ändern sich im Imkereiwesen nicht, sondern sterben lediglich aus)
289. Meisterwort
290. Missjahre
291. Moor-Ring (Man stellt einen Bienenkorb auf einen Moor-Ring, den man mit Kuhdung auf dem Standbrett anklebt.
292. Nachkömmlinge
293. Nachsommerpflege
294. Nachzucht
295. Nachzuchtmütter
296. Nährbienen
297. Nährvolk
298. Naturbautrieb
299. Naturgemeinschaft
300. Naturgemäße Behausung
301. Naturhülle im lebenden Baum
302. Naturpollen-Tracht
303. Naturtränke (windstill und besonnt)
304. Nektarspeicherraum
305. Nektarspendende Pflanzen
306. Nicht bienengemäße Maßnahmen
307. Niederungsklima
308. Niedrige Dickwaben (Vorteil: weniger Pollen in den Honigwaben, geringeres Gewicht und besserer Wärmehaushalt)
309. Oberdecke der Beute (Innendeckel)
310. Obereingang
311. Oberlader
312. Orientierungssinn
313. Originalköniginnen
314. Paarungserfolg
315. Paarungsverhalten
316. Paarungszeit
317. Parthenogenesis
318. Peitschenstielgestalt
319. PESCHETZ HANS (Urzüchter der Carnica im Ennstal, verdrängte die heimische Salzburger Dunkle Biene)
320. Pionierarbeit (neuer Bienenstandort)
321. Plauderstündchen (im Bienenhaus)
322. Pollengürtel
323. Pollenlieferanten im April (Weide, Pappel, Taubnessel, Ahorn, Kirsche, Löwenzahn, Apfel, Raps)
324. Pollenspendende Pflanzen
325. Pollentrachtkurve
326. Pollenvorräte (werden nahe an die Brutflächen getragen)
327. Pollenzuckerteigstöpsel
328. Pollination (Bestäubung )
329. Praktiker
330. Praxis-Anleitung
331. Propolisspendende Bäume
332. Punktaugen (Die drei Stirnaugen der Biene)
333. Querbau
334. Randbienen (müssen immer Verbindung zu Futterquelle haben)
335. Randbienenschicht
336. Randwaben
337. Raubbau
338. Raubwirtschaft
339. Rauchgeruch
340. Rauchtopf
341. Raum geben (den Bienen einen Honigraum geben, um dem Verhonigen des Brutnestes vorzubeugen)
342. Rähmchenoberleiste
343. Reduzierung der Lebenserwartung der Winterbienen
344. Reinbegattung
345. Reinpaarungschance
346. Reisefutter
347. Reizfütterung
348. Reizwirkung
349. Rentabilitätsproblem (wegen Flugbienenverlusten durch Agrarpestizide)
350. Reservemagazine
351. Reservevolk
352. Rhythmus der Natur
353. Richtwachs
354. Riechvermögen der Biene (wunderbar fein)
355. Rivalinnen (in den Zellen)
356. Rückgewinnung der Gesundheit durch Honig
357. Rückstrahlende Wärmewirkung  (durch poröse Beschaffenheit des Beutenmaterials)
358. Säftestrom im Kambium
359. Salweidenhonig (speichern die Bienen in dicken Kränzen im Monat März)
360. Salzburger Biene (Dunkle Biene, aggressiv)
361. Sammelfleiß
362. Sammelwut
363. Sandgrube
364. Sattelzeichen
365. Schattenspender (Laubbäume)
366. Schicht-Altholz-Gestrüppwall mit Wild-Brombeer-Bepflanzung
367. Schopf und Bart der Biene
368. Schotterhügel
369. Schränkchen-Imkerei
370. Schützlinge (unsere kleinen Bienlein)
371. Schutzwand (gegen Wind neben der Tränke))
372. Schwarmakt
373. Schwarmangst (Angst des Anfängers vor dem Schwärmen; “Ein richtiger Imker hat keine Angst vor der überquellenden Kraft, denn er kann sie lenken und zu seinem Nutzen leiten.”)
374. Schwarmansatzstelle
375. Schwarmbäume
376. Schwarmdrang
377. Schwarmeinschlagen
378. Schwarmfaulheit
379. Schwarmlust
380. Schwarmneigung
381. Schwarmträgheit
382. schwertragende Trachtbienen
383. Sinnend in der Hütte sitzend
384. Sonnenkinder
385. Stabile Luftsäule
386. Staket (Stange zwischen zwei Pflanzen als Stütze und provisorischen Schutz)
387. Stammland (eines Bienenstammes)
388. Stammnummer
389. Standbesuch
390. Standortwahl
391. Standschau
392. Standsichtung
393. Standumweiselung
394. Standveredelung
395. Standvolk
396. Stapelfähigkeit (Magazinbeuten)
397. Stapelraum (für Leerzargen)
398. stechlustig
399. Stereo-Riechvermögen der Bienen
400. Sterile Atmosphäre
401. Stockheizung (elektrisch)
402. Stockmutter
403. Strauchblüte (z.Bsp. Schlehenblüte)
404. Sonnenzugewandt
405. Spätbrüter
406. Spättrachtimker (z.Bsp. Heidjer)
407. Spätzuchten
408. Talklima
409. Tauglichkeit
410. Tiefwinterszeit
411. Thermoschied
412. Totholzelemente
413. Trachtausnutzung
414. Trachtgegend
415. Trachtmeldung
416. Trachtsegen
417. Traube
418. Traum in den Knospen (charakteristisch für den Monat März)
419. Tränkedressur
420. Tränkgefäß
421. Tränktrögchen
422. Tränkwanne (von Bienen belagert)
423. Überwärmung des Bienenvolkes im Winter
424. Umweiselungsmutter
425. Ungezeichnete (Königinnen)
426. Unheil durch Agrartoxine (Pestizide machen Bienen anfällig für Varroa)
427. Unheil durch Störung
428. Unsachliche Berichterstattung
429. Urlandschaft
430. Urmutter
431. Urvolk
432. Urweisheit der Bienen
433. Urzeiten
434. Urzüchter
435. Varroavorbeugung (durch jährliche Jungvolkbildung)
436. Vatervölker
437. Vereinigungsmittel (z.Bsp. Melissengeist nach OSWALD)
438. Verengen der Völker (Anpassung des Brutraumes)
439. Vererbungskraft
440. Vererbungslehre
441. verirrte Königinnen
442. verkühlte Brut
443. verkühlte Königin
444. verkünstelte Königinnenaufzucht (führt zu geschädigten Königinnen)
445. Verlangsamung der Futteraufnahme (bei Futtergeschirren erwünscht)
446. Vermehrungsbetrieb
447. Vermehrungsarten
448. Verschleiß durch angeheiztes Brutgeschäft
449. Verstummen der Klagelieder
450. verflogene Mutter
451. Volkscharakter
452. Volkssport Imkerei
453. volksstark
454. Vorfrühling (Zeit zum lauschen, staunen, hoffen und träumen)
455. Vorfrühlingskonzert (das Summen der Honigbienen und Hummeln
456. Vorratsbildung
457. Vorsommertracht
458. Wabe (kommt von “weben”)
459. Wabengasse
460. Wachs-Wabenkörper als Stützgerüst
461. Wachtbienen
462. Wächterraum
463. Waldbach (plätschert)
464. Waldbaum
465. Waldklima (feucht und kühl
466. Waldstand
467. Waldmoos
468. Waldwiese
469. Wanderstand
470. Wanderwagen
471. Wärme-Gemeinschaft.
472. Wärmesitz (Der Wärmesitz der Bienen ist in Kugelform)
473. warmhaltige Wände als Hülle
474. Warm- und Kalt-Zonen im Gelände
475. Wasserholer (an Moos und Tümpel)
476. Wegwandern
477. wehrmachtsgrau (Bienen)
478. Weinbauklima
479. Weiselbecher
480. Weiselkäfig
481. Weiselnäpfchen
482. Weiselzellen
483. Weiselzucht
484. Wettersturz
485. Wetterwendische Frühjahrszeit
486. Widerstandskraft
487. Wiesengrund
488. Wilde Weide (Extensive, kräuterreiche Schafweide)
489. Wildkräuterstreifen
490. windig und waldlos (bienenwidrige Aufstellung)
491. Windstiller Wald
492. Windverhältnisse
493. Winter-Selbstversorgung
494. winterstarke Völker
495. Wintertraube
496. Winterzehrung
497. Wirtschaftsbienenstand
498. Witterungsrückschläge (machen oft Begattung der Königinnen unmöglich)
499. Wohnungssysteme
500. Wolkenkratzerbeute (4 Magazine mit 4 Königinnen und 4 Honigräumen übereinander)
501. Wolkenkratzerdoppelbeute (WDB eine Doppelbeute mit 4 Etagen und 8 Königinnen und 8 Honigräumen)
502. Wunder des Wabenbaues
503. Zehrweg
504. Zeidelaxt
505. Zeidelweide (Eine Zeidelweide umfasste 60 Bienenbäume)
506. Zellboden
507. Zellfeuchtigkeit
508. Zellmündung
509. Zellreihenrichtung
510. Zellstellung (“Das Gros aller Waben weist schräge Zellstellung auf ” HUBBE)
511. Zentralwabe
512. Zersplitterung
513. Zuchtarbeit
514. Zuchtauslese
515. Zuchtbuch
516. Zuchtbuchführung
517. Zuchterfolg
518. Zuchtideal
519. Zuchtfolgen (wieviel)
520. Zuchtgrundsätze
521. Zuchtkarte
522. Zuchtlinie
523. Zuchtname
524. Zuchtort
525. Zuchtserien
526. Zuchtrasse
527. Zuchtstamm
528. Zuchtstimmung
529. Zuchtstoff
530. Zuchtverfahren
531. Zuchtvolk
532. Zuchtzeit
533. Zuchtzweck
534. züchterisches Durcheinander
535. Züchterlaufbahn
536. Züchtungsversuche
537. Zukunftsbiene
538. Zwergmaß
539. Zwergvolk (Kümmerer)
540. Zwillingssockel (Beutenbank für jeweils 2 Völker oder einem Volk und  einem Ableger)
541. Zwölfrahmige Beute (Dadant)

 

Ein über hundert Jahre altes Bienenbuch mit einem künstlerisch gestaltetem Buchdeckel.

Dr. Lampe’s Bienenzucht. Populäres Handbuch der Anatomie, Zucht, Pflege und sämtlicher Krankheiten der Bienen, sowie ein ausführliches Nachschlagewerk aller die Imkerei betreffenden Verrichtungen. *** Mit 69 Illustrationen und zwei zerlegbaren Modellen von Drohne und Königin. E.P: Berger Verlag, Leipzig. Imker Oswalds Bienenzucht-Bibliothek, bio-honig.com

 

Hoch lebe die Honigbiene!

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