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Bienenwachskerze, klein, handgetaucht, Stumpen, Gewicht ca. 100-115g, Höhe 110-120mm plus 30mm Docht, Dicke ca. 36-40mm

24 Rezensionen
Preis:

6,90 

56 vorrätig

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🇩🇪 Gratis Versand ab 65€ Warenwert
Marke: Imkerei Oswald, Oberlauterbach-Pfeffenhausen, Bayern, Deutschland
Zertifizierung: konventionell
DBIB (Original 1928)
Ein Herz für unsere heimische Imkerei

Kurzbeschreibung

Eine schöne, handgemachte Kerze, die von alleine steht, auch und ohne Kerzenleuchter zu verwenden. ist. Einfach auf einen kleinen Zinn- oder Silberteller stellen, und das warme, natürliche Licht und die Wärme der hellen Flamme wirken lassen. Bienenwachs von Honigwaben aus regionaler Bienenhaltung im Isar-Hügelland. Jede Kerze ist in unzähligen Arbeitsschritten in Handarbeit der Imkerfamilie gefertigt (handgetaucht).

Bienenwachskerze, klein, handgetaucht, Stumpen, Gewicht ca. 100-115g, Höhe 110-120mm plus 30mm Docht, Dicke ca. 36-40mm

24 Rezensionen

Eine schöne, handgemachte Kerze, die von alleine steht, auch und ohne Kerzenleuchter zu verwenden. ist. Einfach auf einen kleinen Zinn- oder Silberteller stellen, und das warme, natürliche Licht und die Wärme der hellen Flamme wirken lassen. Bienenwachs von Honigwaben aus regionaler Bienenhaltung im Isar-Hügelland. Jede Kerze ist in unzähligen Arbeitsschritten in Handarbeit der Imkerfamilie gefertigt (handgetaucht).

DBIB (Original 1928)
Ein Herz für unsere heimische Imkerei
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6,90 

Marke: Imkerei Oswald, Oberlauterbach-Pfeffenhausen, Bayern, Deutschland
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Beschreibung

 

Kleine Stumpenkerze

Eine kleine praktische Stumpenkerze, die auch ohne besoderen Kerzenleuchter gut verwendbar ist. Einfach auf einen kleinen Zinn- oder Silberteller stellen, und das warme, natürliche Licht und die Wärme der hellen Flamme wirken lassen. Das Bienenwachs stammt von Honigwaben aus regionaler Bienenhaltung. Erzeugt und hergestellt zu 100% vom Imker und seinen Bienen. Der Docht besteht aus 100% natürlicher Baumwolle.

Was ist „handgetaucht“?

Handgetaucht bedeutet, dass diese Bienenwachskerze im Tauchverfahren in Handarbeit hergestellt wurde. Dabei wird ein Docht immer wieder in flüssiges Wachs getaucht. Nach jedem Eintauchen wird die Kerze in bischen dicker und es kommt eine dünne Schicht Bienenwachs bei jedem Tauchvorgang hinzu, so wie die Jahresringe eines Baumes. Wenn man die Unterseite dieser Kerze ansieht, kann man deutlich die „Jahresringe sehen. Eine im Tauchverfahren hergestellte Kerze brennt viel länger und schöner als eine einfach gegossene Billigkerze, da die im Tauchverfahren hergestellte Kerze einen schöneren, feineren  Rand im Brennteller ausbildet und keine Überschwemmung mit flüssigen Wachs zu befürchten ist, wie dies bei gegossenen Kerzen oft passiert.

Praktische Hinweise zum Abbrennen unserer handgetauchten Kerzen:

  • Docht immer Aufrichten
  • Docht mit Schere kürzen, wenn die Stumpenkerze flackert
  • Kerze so lange brennen lassen bis der ganze Brennteller flüssig ist
  • Zugluft vermeiden
  • bei flüssigem Brennteller Bienenwachskerze nicht bewegen
  • zum Löschen, Docht in Wachs tunken und wieder senkrecht aufrichten
  • kurz nach dem Erkalten den Docht auf 5 mm kürzen und Brenntellerrand mit einem Messer bündig schneiden
Zertifizierung:
Bienenwachskerze, klein, handgetaucht, Stumpen, Gewicht ca. 100-115g, Höhe 110-120mm plus 30mm Docht, Dicke ca. 36-40mm 1 Bienenwachskerze, klein, handgetaucht, Stumpen, Gewicht ca. 100-115g, Höhe 110-120mm plus 30mm Docht, Dicke ca. 36-40mm 2

Geschichtliches zur Geschichte der Wachszieherei, Metsiederei und Lebzelterei

Im hölzernen Zeitalter

Im hölzernen Zeitalter, dem Mittelalter, gab es Handwerkskünste, die heute weitgehend unbekannt sind. Ein sehr häufiger und wichtiger Beruf, der an keinem noch so kleinen Ort fehlen durfte, war der des Wachsziehers, Metsieders und Lebzelters. Der diesen Beruf ausübende Handwerksmeister wurde meist vereinfachend nur Lebzelter genannt, obgleich er auch das Kerzenziehen und das Metsieden ausübte.

Wachszieherei, Metsiederei und Lebzelterei
Die Waben wurden von sogenannten Honigjägern (Ausbeutung von wilden Bienenvölkern), Zeidlern (kaiserliche Waldimker), Bienenhaltern  (sogenannte Beutner hielten die Bienen in lehm- und kuhdungverschmierten Strohkörben), Bauern- oder Gartenimker (Klotzbeuten oder geflochtene sogenannte Stülper aus Weidengeflecht oder Brombeerranken) herausgebrochen oder geschnitten, und in Tonkrüge oder Holzfässer gestampft und dem Wachszieher verkauft. Dieser kochte die Waben auf, schöpfte das Wachs ab, und siedete anschließend  Met (Honigwein), der auch zum Ausschank kam. Einen Teil der Honigwaben wurde ausgepreßt, und mit dem Honig Lebzelten bzw. Lebkuchen gebacken. Diese waren unbegrenzt haltbar und gut gewürzt (Pfefferkuchen, Anis, Zimt, Kardamon, Piment etc). Der Lebzelter war deshalb unentbehrlich für die mittelalterliche Gesellschaft, da sowohl Lebkuchen („gut für das Leben“) als auch Met sehr wichtig für die Gesundheit der Bevölkerung waren, die häufig fror und unterernährt war, und deshalb dringend energiereiche Kraftnahrung brauchte, um zu überleben. Der Lebzelter war früher das, was heute der Konditor, das Café, oder die Süßwaren sind. Aus geschichtlichem Interesse betreiben wir (bio-honig.com) eine geschichtliche Seite zur  Burg Trausnitz.  Der folgende Link öffnet sich in einem separatem Fenster: https://facebook.com/Burg.Trausnitz/
Wir wünschen Ihnen noch einen angenehmen Einkauf auf bio-honig.com, dem Onlineshop der Imkerei Oswald. Viele Grüße,  Imker Familie Oswald.

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Beflogene Bienenpflanzen auf Imkerei Oswalds Öko-Imkerhof im Isar-Donau-Hügelland

Unsere Imkersprache – eine archaische Fachsprache. Mein enzyklopädisches Imkerlexikon mit 2000 Begriffen aus der faszinierenden Bienenwelt.
09.02.21 / by Hans Georg Oswald

Weitere Tipps:
(a) Kerze so lange brennen lassen, bis der ganze Brennteller flüssig ist. Man vermeidet dadurch Hohlbrennen.
(b) Zugluft vermeiden, um einseitiges Abbrennen und Rußen zu vermeiden
(c)  Bei sehr warmen Räumen die Kerze vor dem Anzünden einen Tag in den Gefrierschrank legen.
(d) Docht- oder Streichholzreste aus dem Wachsbad endfernen
(e) Zum Anzünden am besten ein Gasfeuerzeug verwenden;  die Raumluft wird dadurch nicht mit Schwefeldämpfen belastet.
(f) Bei flüssigem Wachsbad die Kerze nicht bewegen.
(g) Zum Löschen der Kerze den brennenden Docht mit einem Eisennagel in das Wachsbad tauchen, und sogleich wieder senkrecht aufrichten, bevor das Wachs erstarrt.
(h)Wenn das flüssige Wachs schon erstarrt ist aber noch warm ist, den überstehenden Wachsrand mit einem kleinen Messer glatt abschneiden und zu einer Kugel drehen. Es kann beim nächsten Anzünden wieder neben den Docht gelegt werden, oder zusammen mit einem getrockneten Fichtenzapfen als Ofen- oder Kaminfeuer-Anzünder praktische Wieder-Verwendnung finden.

Angenehmen Einkauf,
Hans Georg Oswald (Imkermeister)
bio-honig.com

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,108 kg
Größe 3,7 × 3,7 × 12,5 cm
Marke

Imkerei Oswald, Oberlauterbach-Pfeffenhausen, Bayern, Deutschland

Zertifizierung

konventionell

Produktsicherheit

Sicherheitshinweise

  • Kerze auf einen Zinnteller oder Zinnuntersetzer stellen, wahlweise auch einen Porzellanteller, Hauptsache die Kerze steht immer auf einer nicht brennbaren Unterlage.
  • Oberhalb der Kerze sollen sich keinerlei brennbaren oder bei Hitze schmelzenden Materialien befinden.
  • Kerzen sind kein Spielzeug und dürfen nicht unbeaufsichtigt in die Hände von Kindern gelangen, deshalb außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • Kerze so lange brennen lassen, bis der ganze Brennteller flüssig ist. Man vermeidet dadurch Hohlbrennen.
  • Zugluft vermeiden, um einseitiges Abbrennen und Rußen zu vermeiden
  • Bei sehr warmen Räumen die Kerze vor dem Anzünden einen Tag in den Gefrierschrank legen.
  • Docht- oder Streichholzreste aus dem Wachsbad endfernen
  • Zum Anzünden am besten ein Gasfeuerzeug verwenden;  die Raumluft wird dadurch nicht mit Schwefeldämpfen belastet.
  • Bei flüssigem Wachsbad die Kerze nicht bewegen.
  • Zum Löschen der Kerze den brennenden Docht mit einem Eisennagel in das Wachsbad tauchen, und sogleich wieder senkrecht aufrichten, bevor das Wachs erstarrt.
  • Die Kerze nicht auspusten (siehe vorigen Punkt), da sonst flüssiges heißes  Wachs verschüttet oder verspritzt werden könnte.
  • Wenn das flüssige Wachs schon erstarrt ist aber noch warm ist, den überstehenden Wachsrand mit einem kleinen Messer glatt abschneiden und zu einer Kugel drehen. Es kann beim nächsten Anzünden wieder neben den Docht gelegt werden, oder zusammen mit einem getrockneten Fichtenzapfen als Ofen- oder Kaminfeuer-Anzünder praktische Wieder-Verwendung finden.

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24 Rezensionen für Bienenwachskerze, klein, handgetaucht, Stumpen, Gewicht ca. 100-115g, Höhe 110-120mm plus 30mm Docht, Dicke ca. 36-40mm

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  1. Freya

    Sehr liebevoll verpackt. Die Kerzen brennen hervorragend: sauber und langsam. Und der Duft ist wunderbar. Wir geniessen sie sehr.

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    Verifizierter Kauf

  2. claudia

    Sehr angenehmes, warmes Licht, dabei so wunderbar hell, dass sie bei uns auch als Lesekerzen Verwendung finden.

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    Verifizierter Kauf

  3. info8

    Kerzen aus Bienenwachs sind wunderbar. Diese sind von höchster Qualität

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    Verifizierter Kauf

  4. claudia

    Brennt wunderbar mit warmem Licht und tollem Duft.

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    Verifizierter Kauf

  5. Sigrid D.

    Brennt schön, duftet gut

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    Verifizierter Kauf

  6. Lennart Clausen

    Klasse Kerze. Riecht einfach super und tolle Haptik.
    Ich würde solche Kerzen auch gerne als Weihnachtsbaumkerzen sehen. Wäre gewiss ein toller Geruch an Weihnachten

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    Verifizierter Kauf

  7. Angelika J.

    Die Größe ist perfekt und duften tut sie herrlich.

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    Verifizierter Kauf

  8. Carlo E. Posselt

    schön und sehr gute qualität

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    Verifizierter Kauf

  9. Anonym

    Lange Brenndauer, leider kein Bienenwachsduft beim Verbrennen

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    Verifizierter Kauf

  10. Daniela Kienzler

    sehr schöne Produkte und ein vorbildlicher Service. Ich bin froh, Sie zu kennen.

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    Verifizierter Kauf

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Herkunft & Imkerei Details

Das Bienenwachs dieser Kerze stammt zu 100% aus Entdeckelungswachs von Honigwaben einer einzigen, mit uns befreundeten lokalen Familienimkerei in der  weitläufigen, hügeligen, niederbayerischen Voralpenlandschaft zwischen Isar und Donau, nicht weit von uns entfernt.

Die Roh-Kerze wurde in der oben erwähnten Imkerei  in Heimarbeit im Tauchverfahren hergestellt.

Anschließend wurde die Kerze von Imkerei Oswald in Oberlauterbach fertig bearbeitet,

  • also der Boden gerade geschnitten,
  •  für zwölf bis 24 Monate und mehr dunkel und kühl gelagert
  • und anschließend poliert und geglättet.

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