Wildtiere in unserem Bienengarten: Sperber Raubvogel (Jungvogel) versucht sein Jagdglück

Ein Sperber im offenen Laub- und Nadelwald.

Ein Sperber am Bienenstand.

Der Sperber ist ein Baumbrüter wie die Honigbiene

Der Sperber ist ein Baumbrüter, der seinen Horst gut versteckt im unteren Kronenbereich am Stamm anlegt. Diese Vorliebe im Nestbau teilt er mit unserer heimatlichen Honigbiene apis mellifera mellifera, welche ebenfalls ihr Nest bevorzugt im unteren Kronenbereich am Stamm anlegt. Mit dem kleinen Unterschied, dass die Bienen das Nest im Stamm anlegen, also sogenannte Hohlnestbrüter sind.

Aussehen, Nahrungserwerb, Jagd- und Lebensweise

Die Heimat des Sperbers ist sowohl der Nadelwald (Fichten, Tannen) als auch der Mischwald (Eichen, Kirschen). Er beobachtet seine Beute sowohl im Stand als auch im Flug (Stand- und Strichvogel), und schlägt seine Beute hauptsächlich in der Luft (Grifftöter). Der Sperber ist ein sehr wendiger, agiler Kurzstreckenjäger. Seine Beute sind meist Vögel bis Taubengröße (männliche Sperber) oder Drosselgröße (weibliche Sperber), seltener Kleinsäuger. Die Vögel haben ein Gelege von vier bis sechs Eier mit einer Brutdauer von sechsunddreißig Tagen.

Ein Sperber im Flug mit einem Vogel als Beute in seinen Fängen.

Ein Sperber im Flug mit einem Vogel als Beute in seinen Fängen.

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