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Biografie eines Gefangenen auf der Burg Trausnitz, Buch: 348 Seiten, 40 Abbildungen, erschienen in der Bienenhof Edition, verfasst von Imker Oswald

Neues Buch (364 Seiten, 40 Abbildungen)

Claus Felbinger ´s Gefängnisaufenthalt auf der Burg Trausnitz in Landshut markiert einen Wendepunkt in der Geschichte Europas und des Westlichen Abendlandes. Sehr lesenswert und interessant für regionalgeschichtlich Interessierte. Es enthält sehr viel neue Forschungsdetails und beleuchtet bisher unveröffentliche bzw. unzugängliche Quellen.

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Das neue Buch über ein höchst spannennde Facette der Deutschen Geschichte entstand als Ergebnis meiner privaten Erforschung der Burg Trausnitz, wo ich meine ersten Bienenschwärme im Äußeren Burghof auf der Schwedewiese einfing:

 

 

http://www.burg-trausnitz.de/bilder/trausnitz/plaene/uebersichtsplan.jpg

  • Die von mir selbst verfaßte Biografie eines Gefangenen auf der Burg Trausnitz im Jahre 1560 beinhaltet eine wahre Geschichte, die bisher gänzlich in Vergessenheit geraten war.
  • Während der Gefangene Claus Felbinger an eine Eisenkette geschmiedet war, schrieb er Lieder, Briefe, und auch einen bemerkenswert modernen Appell für die Freiheit an die Herren der Stadt Landshut.
  • Hätte die Obrigkeit damals auf Claus Felbinger gehört, hätte der Dreissigjährige Krieg und die nachfolgende Pest verhindert werden können.
  • Auch die Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts, der Erste Weltkrieg, hätte verhindert werden können, wenn auf Warner wie Claus Felbinger gehört worden wäre. Stattdessen wurde er enhauptet, obwohl er sich keinerlei Verbrechens schuldig gemacht hatte.
  • Der Erste Weltkrieg wurde nämlich dadurch ausgelöst, daß die Habsburger Herrscherdynastie hauptsächlich aus religiösen Gründen die einzelnen Volksgruppen im Vielvölkerstaat nicht in die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit entlassen wollte.
  • Claus Felbingers Geschichte in Landshut beginnt im Frühjahr 1528, als der Deutsche Schulmeister Augustin Würzlburger in Landshut und Umgebung predigte und taufte . Er wurde hierzu ausgesandt von der Augsburger Märtyrersynode.
  • Die sogenannte Augsburger Märtyrersynode war ein überregionales Treffen süddeutscher, schweizerischer und österreichischer Täuferführer, das vom 20. bis 24. August 1527 in Augsburg stattfand.
  • Aufgrund eines kaiserlichen Mandats 1525 wurde die Glaubenstaufe und das Lesen oder den Besitz von Teilen des Neuen Testaments in Deutsch unter Todesstrafe gestellt.
  • Der Bayerische Herzog lies alle die von Augustin Würzlburger in Landshut getauften Personen, insgesamt 9 teils jugendliche Leute, durch Enthauptung und Ertränken in Landshut hinrichten.
  • Ein ähnliches Schicksal ereilte die Sendboten der Hutterischen Brüder welche von Mähren aus jedes Frühjahr  ins Land zu Zweien ausgesandt wurden.
  • Nach scharfer Verfolgung wanderte eine große Volksschar von Leuten, ca. dreissig bis sechzigtausend Menschen, aus Bayern, Tirol und der Schweiz nach Mähren (nördlich von Wien) aus, wo sie Toleranz und ein friedliches Leben in Gemeinschaft suchten.
  • Es entstand eine moderne solidarische Gemeinschaft (erster Kindergarten und erste Kindertagesstätte) und eine große Zahl erfolgreicher, hochspezialisierter Wirtschaftshöfe (Fayence Keramik, Kachelöfen, Gebrauchs-Keramik, Garten-Keramik, Metallwaren, Weinbau, Land- und Gartenbau, Feuerfeste Dachdeckungen, Wagnereien, Messerschmieden, Baumwollspinnereien) welche aufgrund von Kriegsereingissen nach verschiedenen Wanderungen über Rumänien und die Ukraine letztendlich nach USA und Kanada gelangten, wo sie sich bis zum heutigen Tag befinden.
  • Fünf Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche von Kanada wird heute von der tirolerisch-bairischen Volksgruppe der Hutterer bewirtschaftet Es gibt heute ca. 450 hutterische Höfe mit zusammen 45.000 Volksangehörigen.
  •  Claus Felbinger wurde damals von den Huttereren, die sich selbst “Gemeinde Gottes der Geschwister in Christus in Mähren ” nannten, von Mähren aus von der Gemeinschaft in das Gebiet Salzburg, zu dem damals auch Altötting gehörte, gesandt.
  • Am 2. April 1560 wurden dann zwischen Altötting und Landshut  die zwei Sendboten, nämlich Claus Felbinger und Hans Leytner (Hutterische Brüder), sowie ein namentlich nicht bekannter Bauersmann festgenommen.
  • Am Palmsonntag, den 7. April des Jahres 1560 wurden Claus Felbinger, Hans Leytner und der namentlich nicht genannte Bauersmann frühmorgens in Neumarkt St. Veit auf drei gesonderte Karren geschmiedet und nach Landshut geführt.
  • Der Gefangenenzug wurde von Reitern und Trabanten begleitet und bewacht. Die Fahrroute verlief entlang der wichtigen, alten herzoglichen Verbindungsstraße zwischen der ehemaligen herzoglichen Residenzstadt Landshut  und dem alten Wittelsbacher Familiensitz und Sitz der Schatzkammer Burghausen.
  • Auf der Burg Trausnitz wurden die drei eingekerkert, verhört und gefoltert.
  • Die Ankunftszeit auf der Burg Trausnitz ist ca. 14 bis 16 Uhr nachmittags. Wie reagierte die Einwohnerschaft von Landshut auf das Eintreffen der Gefangenen? Die Ergreifung von Hutterischen Sendboten war zur damaligen Zeit eine Sensation, denn seit 1529 gingen die öffentlichen Hinrichtungen in Bayern in die Hunderte.
  • Andererseits gab es auch eine Minderheit von Sympathisanten und auch einzelne Unterstützer. Bevor die Gefangenen die Burg Trausnitz erreichten, passierten sie die heute noch sichtbaren, drei Meter hohen, gemauerten Burgfriedenssäulen, welche das zur Burg gehörige Land, den sogenannten Burgfrieden markierten.
  • Im Umgriff der Burg lagen 195 Weingärten, welche 1578 urkundlich belegt sind. Erst 1558, also zwei Jahre vor dem Zeitpunkt unserer Handlung, wurde das hochgiebelige, noch mustergültig erhaltene Kellerhaus im Äußeren Burghof fertiggestellt. Das Kellerhaus liegt in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses Felbingers. Das größte Fass hatte sage und schreibe ein Volumen von 79 Tausend (!) Litern Bayerischem oder Österreichischem Wein, deshalb gleicht der Weinkeller in seiner Höhe auch einer Kathedrale.
  • Das Gefängnis der Drei befand sich am Wehrgang mit zwei Wachtürmen und dem Hungerturm, der  mit seinem Walmdach hinter der Wehrmauer hervorragt.
  • Ungefähr 70 Meter vor der Burg befand sich der erste Burggraben von insgesamt sieben. Dort befand sich auch die erste Zugbrücke von insgesamt sieben, auch “Valthor” genannt. Nach Überschreiten der Selbigen näherten sich die drei Karren mit den Reitern der Barbakane, zwei hervorstechenden, nahezu sechseckigen (Bienenzelle) Wehr- oder Zwingtürmen, die ihre Parallele sowohl in den Burgen der Kreuzritter, als auch in Byzanz haben.
  • Die Burg Trausnitz war die Stammburg der Wittelsbacher  Herrscher.
  •  Viele Bilder und aktuelle Informationen zu diesem Buch finden Sie auf dem diesem Buch zugehörigen Facebook Fanseite (bitte auf den Link klicken): https://facebook.com/burg.trausnitz
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Rezensionen von Lesern:

Am 27.03.2018 schrieb D.K. aus K.: 

Lieber Herr Oswald, (…) Insbesondere Ihr Buch über Claus Felbinger beeindruckt nicht nur inhaltlich, sondern auch durch seine hohe buchkünstlerische Qualität – Chapeau!

 

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4 Bewertungen für Biografie eines Gefangenen auf der Burg Trausnitz, Buch: 348 Seiten, 40 Abbildungen, erschienen in der Bienenhof Edition, verfasst von Imker Oswald

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    Martin K. (verifizierter Käufer) :

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    Sehr gut aufgearbeitet!

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  2. Bewertet mit 5 von 5

    Anonym (verifizierter Käufer) :

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    Schmoeker, Eintauchen in eine andere Welt

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  3. Bewertet mit 5 von 5

    Gudrun (verifizierter Käufer) :

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    Buch noch nicht gelesen

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  4. Bewertet mit 4 von 5

    Oskar J. (verifizierter Käufer) :

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    interessante Lektüre über ein eher unbekanntes Kapitel der Geschichte

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