Ursprünglicher Preis war: 14,50 €12,00 €Aktueller Preis ist: 12,00 €.
Claus Felbingers Gefängnisaufenthalt auf der Burg Trausnitz in Landshut markiert einen Wendepunkt in der Geschichte Europas und des Westlichen Abendlandes. Sehr lesenswert. Enthält sehr viel neue Forschungsdetails und beleuchtet bisher unveröffentlichte Quellen. Völlig versandkostenfrei auch bei gemischtem Warenkorb. Sie sparen dadurch eventuell 4,40 € Versandkosten, sofern Ihr Warenkorb nicht sowieso schon versandkostenfrei ist (ab 65,00 €, Mindestbestellwert 25€). Der ganze Warenkorb wird versandkostenfrei mit dem Gutscheincode: „buch-versand“ .Beim Eingeben des Codes an der Kasse bitte auf genaue Schreibweise achten:
Claus Felbingers Gefängnisaufenthalt auf der Burg Trausnitz in Landshut markiert einen Wendepunkt in der Geschichte Europas und des Westlichen Abendlandes. Sehr lesenswert. Enthält sehr viel neue Forschungsdetails und beleuchtet bisher unveröffentlichte Quellen. Völlig versandkostenfrei auch bei gemischtem Warenkorb. Sie sparen dadurch eventuell 4,40 € Versandkosten, sofern Ihr Warenkorb nicht sowieso schon versandkostenfrei ist (ab 65,00 €, Mindestbestellwert 25€). Der ganze Warenkorb wird versandkostenfrei mit dem Gutscheincode: „buch-versand“ .Beim Eingeben des Codes an der Kasse bitte auf genaue Schreibweise achten:
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Dieser Zweig des Christentums hat sich seitdem weit über die ganze Welt verbreitet, nahm aber seinen Ausgang in Süddeutschland, was heute kaum jemand weiß. In den Vereinigten Staaten und Kanada bilden die Nachfahren der Täufer die Mehrheit der aktiven Christen. Dazu werden viele Denominationen gezählt.
„Dieses neues Buch über eine höchst spannende Facette der Deutschen Täufergeschichte entstand als Ergebnis meiner privaten Mikroforschung auf der Burg Trausnitz zu Landshut in Niederbayern, wo ich zu Beginn meiner imkerlichen Tätigkeit viele Naturbienenschwärme im Äußeren Burghof auf der dortigen Schwedenwiese einfing.“ (Hans Georg Oswald)

Codex 388 der Slowakischen Akademie der Wissenschaften in Bratislava mit der Abschrift von Felbingers Bekenntnis, welches er 1560 kurz vor seiner Enthauptung im Gefängnis im Wachturm der Burg Trausnitz an die Hutterischen Brüder in Mähren verfasst hatte. Scan: Gary Waltner (vormals Vorsitzender des mennonitischen Geschichtsvereins, heute Astrid von Schlachta)
Als ich 2010 den Mennonitischen Geschichtsverein am Weierhof besuchte, war es Gary Waltner, der mir beim Auffinden von Felbingers Bekenntnis im Codex 388 bereitwillig mit großer Herzlichkeit half, was mir unvergessen in Erinnerung blieb. 1974 übernahm Gary Waltner die Leitung der mennonitischen Forschungsstelle Weierhof.
„1998 wurde der Neubau einer Bibliothek mit einem Archiv fertig gestellt, das rund 16.000 Titel umfasst. Die Finanzierung des Baus ermöglichten die Mitglieder und Freunde der Forschungsstelle. Sie ist die einzige Einrichtung in Deutschland, die gezielt Materialien zur Geschichte der Mennoniten/Täufer, aber auch der Amischen, Hutterer und Russland-Mennoniten sammelt.“
Lebensweg Gary Waltners https://lebenswege.rlp.de/lebenswege/portraets/gary-waltner
Die Täuferbewegung des 16. Jahrhunderts war eine messianische Erweckungsbewegung von Christen, die sich für die Wiederherstellung der ursprünglichen Christengemeinde des 1. Jahrhunderts einsetzte, und sich gegen die Einführung einer mit Gewalt regierenden Staatskirche stellte. Sie legten großen Wert auf Gewaltlosigkeit, Gemeinschaft, und die Freiwilligkeit der Taufe, und lehnten die Zwangstaufe von Säuglingen strikt ab.
Aus der Täuferbewegung heraus entstanden oder wurden viele verschiedene Denominationen und Gemeinschaften beeinflusst. Hier sind einige der bekanntesten und bedeutsamsten:
9. Bruderhof Bewegung Eine Bewegung, die in den 1920er Jahren in Deutschland begann, und sich vor und nach dem Zweiten Weltkrieg nach England, USA, und Österreich übersiedelte. ( Bruderhof im Gutshof – https://www.bruderhof.com/gutshof )
Es sollte beachtet werden, dass es innerhalb dieser Bekenntnisse auch wiederum verschiedene Strömungen und Richtungen gab, die sich in Glaubensfragen, Praktiken und Interpretationen unterschieden. Die Täuferbewegung war und ist sehr divers und hat im Laufe der Zeit viele Veränderungen und Entwicklungen durchlaufen. Der neueste Zweig ist die Hauskirchenbewegung in Afrika, Brasilien, Philippinen, Korea und China.


High resolution Rekonstruktion von der Burg Trausnitz zu Landshut, wie sie exakt im Jahr 1560 ausgesehen haben könnte. Die Architektur hält sich streng an das Sandtner Holz Modell. Die echte Burg Trausnitz und die Häuser 1560 waren nicht verputzt, sondern mit Sicht-Vollziegeln gemauert. Ttypisch war der Treppengiebel und kleine Fresken mit einfachen, gotischen mittelalterlichen Wappen oder einfachen, gotischen Heiligendarstellungen. Die Bildsicht bzw. Komposition des Bildes ist so aufgebaut, dass man das ehemalige Judenviertel Landshuts, mit dem direkten Fussweg von der Altstadt hinauf zur Burg Trausnitz. Außerdem ist der Herzogskasten (Kastner Siegmund Kraus der Ältere) und die Dreifaltigkeitskirche (frühere Synagoge von Landshut bis zum Pogrom von 1450) zu sehen. Im ausgehenden Mittelalter gab es viele Fahnen und Wimpel gab, darunter die Fahne des Herzogtum Bayern-Landshut, und Fahnen von den edlen Rittern und Patriziern. Dei Fahnen zeigen die Wappen von altbairischen Geschlechtern, wie zum Beispiel Siegmund Khrauss den Ältern (Rentmeiste und Kastner des Herzogs) und vergleichbare Höflinge. Da die nächste „Landshuter Hochzeit 1475“, das große historische Fest in Landshut, das alle vier Jahre stattfindet, wird vom 25. Juni bis 18. Juli 2027 gefeiert.
Die von mir selbst verfasste Biografie eines Gefangenen auf der Burg Trausnitz im Jahre 1560 beinhaltet eine wahre Geschichte, die bisher gänzlich in Vergessenheit geraten war.
Während der Gefangene Claus Felbinger an eine Eisenkette geschmiedet war, schrieb er Lieder, Briefe, und auch einen bemerkenswert modernen Appell für die Freiheit an die Herren der Stadt Landshut.
Hätte die Obrigkeit damals auf Claus Felbinger gehört, hätte der Dreißigjährige Krieg und die nachfolgende Pest verhindert werden können.
Der Erste Weltkrieg wurde dadurch ausgelöst, dass die Habsburger Herrscherdynastie hauptsächlich aus religiösen Gründen die einzelnen Volksgruppen im Vielvölkerstaat nicht in die Selbstbestimmung und Unabhängigkeit entlassen wollte.
Claus Felbingers Geschichte in Landshut beginnt im Frühjahr 1528, als der Deutsche Schulmeister Augustin Würzlburger in Landshut und Umgebung predigte und taufte . Er wurde hierzu ausgesandt von der Augsburger Märtyrersynode.
Die sogenannte Augsburger Märtyrersynode war ein überregionales Treffen süddeutscher, schweizerischer und österreichischer Täuferführer, das vom 20. bis 24. August 1527 in Augsburg stattfand.
Aufgrund eines kaiserlichen Mandats 1525 wurde die Glaubenstaufe und das Lesen oder den Besitz von Teilen des Neuen Testaments in Deutsch unter Todesstrafe gestellt.
Der Bayerische Herzog lies alle die von Augustin Würzlburger in Landshut getauften Personen, insgesamt 9 teils jugendliche Leute, durch Enthauptung und Ertränken in Landshut hinrichten.
Ein ähnliches Schicksal ereilte die Sendboten der Hutterischen Brüder welche von Mähren aus jedes Frühjahr ins Land zu Zweien ausgesandt wurden.

Die Burg Trausnitz, wie sie im späten Mittelalter ausgesehen haben könnte. Bilderstellung: Hans Georg Oswald mit Nano Banana.
Nach scharfer Verfolgung wanderte eine große Volksschar von Leuten, ca. dreißig bis sechzigtausend Menschen, aus Bayern, Tirol und der Schweiz nach Mähren (nördlich von Wien) aus, wo sie Toleranz und ein friedliches Leben in Gemeinschaft suchten.
Es entstand eine moderne solidarische Gemeinschaft (erster Kindergarten und erste Kindertagesstätte) und eine große Zahl erfolgreicher, hochspezialisierter Wirtschaftshöfe (Fayence Keramik, Kachelöfen, Gebrauchs-Keramik, Garten-Keramik, Metallwaren, Weinbau, Land- und Gartenbau, Feuerfeste Dachdeckungen, Wagnereien, Messerschmieden, Baumwollspinnereien) welche aufgrund von Kriegsereignissen nach verschiedenen Wanderungen über Rumänien und die Ukraine letztendlich nach USA und Kanada gelangten, wo sie sich bis zum heutigen Tag befinden.
Fünf Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche von Kanada wird heute von der tirolerisch-bairischen Volksgruppe der Hutterer bewirtschaftet Es gibt heute ca. 450 hutterische Höfe mit zusammen 45.000 Volksangehörigen.
Claus Felbinger wurde damals von den Huttereren, die sich selbst „Gemeinde Gottes der Geschwister in Christus in Mähren “ nannten, von Mähren aus von der Gemeinschaft in das Gebiet Salzburg, zu dem damals auch Altötting gehörte, gesandt.
Am 2. April 1560 wurden dann zwischen Altötting und Landshut die zwei Sendboten, nämlich Claus Felbinger und Hans Leytner (Hutterische Brüder), sowie ein namentlich nicht bekannter Bauersmann festgenommen.
Am Palmsonntag, den 7. April des Jahres 1560 wurden Claus Felbinger, Hans Leytner und der namentlich nicht genannte Bauersmann frühmorgens in Neumarkt St. Veit auf drei gesonderte Karren geschmiedet und nach Landshut geführt.
Der Gefangenenzug wurde von Reitern und Trabanten begleitet und bewacht. Die Fahrroute verlief entlang der wichtigen, alten herzoglichen Verbindungsstraße zwischen der ehemaligen herzoglichen Residenzstadt Landshut und dem alten Wittelsbacher Familiensitz und Sitz der Schatzkammer Burghausen.
Auf der Burg Trausnitz wurden die drei eingekerkert, verhört und gefoltert.
Die Ankunftszeit auf der Burg Trausnitz ist ca. 14 bis 16 Uhr nachmittags. Wie reagierte die Einwohnerschaft von Landshut auf das Eintreffen der Gefangenen? Die Ergreifung von Hutterischen Sendboten war zur damaligen Zeit eine Sensation, denn seit 1529 gingen die öffentlichen Hinrichtungen in Bayern in die Hunderte.
Andererseits gab es auch eine Minderheit von Sympathisanten und auch einzelne Unterstützer. Bevor die Gefangenen die Burg Trausnitz erreichten, passierten sie die heute noch sichtbaren, drei Meter hohen, gemauerten Burgfriedenssäulen, welche das zur Burg gehörige Land, den sogenannten Burgfrieden markierten.
Im Umgriff der Burg lagen 195 Weingärten, welche 1578 urkundlich belegt sind. Erst 1558, also zwei Jahre vor dem Zeitpunkt unserer Handlung, wurde das hochgiebelige, noch mustergültig erhaltene Kellerhaus im Äußeren Burghof fertiggestellt. Das Kellerhaus liegt in unmittelbarer Nähe des Gefängnisses Felbingers. Das größte Fass hatte sage und schreibe ein Volumen von 79 Tausend (!) Litern Bayerischem oder Österreichischem Wein, deshalb gleicht der Weinkeller in seiner Höhe auch einer Kathedrale.
Das Gefängnis der Drei befand sich am Wehrgang mit zwei Wachtürmen und dem Hungerturm, der mit seinem Walmdach hinter der Wehrmauer hervorragt.
Ungefähr 70 Meter vor der Burg befand sich der erste Burggraben von insgesamt sieben. Dort befand sich auch die erste Zugbrücke von insgesamt sieben, auch „Valthor“ genannt. Nach Überschreiten der Selbigen näherten sich die drei Karren mit den Reitern der Barbakane, zwei hervorstechenden, nahezu sechseckigen (Bienenzelle) Wehr- oder Zwingtürmen, die ihre Parallele sowohl in den Burgen der Kreuzritter, als auch in Byzanz haben.
Die Burg Trausnitz war die Stammburg der Wittelsbacher Herrscher.
Viele Bilder und aktuelle Informationen zu diesem Buch finden Sie auf dem diesem Buch zugehörigen Facebook Fanseite (bitte auf den Link klicken): https://facebook.com/burg.trausnitz
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Beim Eingeben des Codes an der Kasse bitte auf genaue Schreibweise achten:
Am 27.03.2018 schrieb D.K. aus K.:
Lieber Herr Oswald, (…) Insbesondere Ihr Buch über Claus Felbinger beeindruckt nicht nur inhaltlich, sondern auch durch seine hohe buchkünstlerische Qualität – Chapeau!

_._
| Gewicht | 0,555 kg |
|---|---|
| Größe | 21,0 × 15,0 × 3,2 cm |
| Marke | Bienenhof Edition |
| Zertifizierung | gedruckt mit umweltfreundlichen Farben |
Hans Georg Oswald
Kapellenweg 20
84076 Pfeffenhausen
Deutschland
oswald@bio-honig.com
Telefon 08782/979577
Hans Georg Oswald
Die Bienenhof Edition
Eine Symbiose aus Apikultur und Historiographie
In der beschaulichen Topographie der Hallertau, genauer im Ortsteil Oberlauterbach des Marktes Pfeffenhausen, manifestiert sich mit der Bienenhof Edition ein publizistisches Phänomen, das die klassische Trennung zwischen agrarischer Produktion und kultureller Dokumentation aufhebt. Der Verlag agiert nicht lediglich als Plattform für den Selbstverlag, sondern vielmehr als ein Imprint der intellektuellen Autarkie.
Geisteswissenschaftlicher Nektar im regionalen Kontext
Die Bienenhof Edition ist die konsequente Antwort auf die Notwendigkeit, spezifische Forschungsleistungen jenseits des kommerziellen Mainstreams großer Wissenschaftsverlage zu verstetigen. In einer Art „geisteswissenschaftlicher Apikultur“ werden hier Themengebiete erschlossen, die, ähnlich dem Sammelfleiß einer Honigbiene, Akribie, Geduld und eine tiefe Verwurzelung im lokalen Ökosystem erfordern.
Das Portfolio findet seinen Kulminationspunkt in Werken wie der Monographie über die Burg Trausnitz in Landshut. Hier gelingt der Edition die Verknüpfung von profunder bauhistorischer Analyse und regionalidentitärer Relevanz. Es handelt sich nicht um bloße Heimatliteratur, sondern um eine methodisch saubere Aufarbeitung bayerischer Landesgeschichte, die den wissenschaftlichen Apparat mit der Ästhetik des bibliophilen Eigensinns vereint.
Programmatik und Ethos
Der Standort Pfeffenhausen fungiert dabei als ein Ort der geistigen Zurückgezogenheit, der die nötige Distanz zum schnelllebigen Literaturbetrieb ermöglicht. Die Entscheidung für den Selbstverlag unter dem Banner der Bienenhof Edition ist dabei als Akt der akademischen Souveränität zu verstehen.
FAQ
Welche Werte vertritt die Bienenhof Edition?
1. Kuratorische Freiheit und Unabhängigkeit von den Verwertungslogiken großer Verlagshäuser.
2. Fachliche Stringenz: Die inhaltliche Tiefe (wie bei der Aufarbeitung der Trausnitz-Historie) steht über der massentauglichen Oberflächlichkeit.
3. Ökologische Kongruenz manifestiert sich in der Verknüpfung des realen Bienenhofes mit dem Generationen übergreifenden Wertes des gedruckten Wortes.
Fazit
Die Bienenhof Edition in Oberlauterbach beweist, dass die Provinz kein intellektuelles Peripheriegebiet sein muss, sondern ein Zentrum für spezialisierte Hochkultur sein kann. Wer hier publiziert oder erwirbt, sucht nicht das flüchtige Ephemeron, sondern den „extrahierten Geist“ – gewissermaßen den Waldhonig der bayerischen Geschichtsforschung: dunkel, gehaltvoll und von bleibendem Wert.
Stimmen:
„Zwischen Hopfengärten und Bienenkörben beweist die Bienenhof Edition, dass tiefe Gedanken dort reifen, wo die Wildniss und die Natur den Takt für die intellektuelle Ernte vorgibt.“
Buch "Als die Brüder im Jahr 1560 ins Land zogen." von Hans Georg Oswald, 348 Seiten, 40 Abbildungen, Bienenhof Edition


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