Die aktuelle Honigernte von Imkerei Oswald ´s Blütenhonig aus dem Isar-Hügelland

Keine Honigernte ist etwas Selbstverständliches

Seit Jahrzehnten ist die Zahl der Bienenvölker weltweit rückläufig

In diesen Tagen der Honigernte wird uns neu bewußt, wie viele kleine Dinge zusammenspielen müssen, damit  eine Honig möglich wird. Da ist an erster Stelle natürlich die Überwinterung zu nennen, die Ungestörtheit der Bienenvölker in den Monaten Dezember, Januar und Februar. Dann die Auswinterung, die hohe Anforderung an den Wärmehaushalt und die Situation der Vorräte stellt. Wenn dann die Schlehe, der  Löwenzahn, die Obstblüte und der Raps zu blühen beginnen, muss dann alles sehr schnell gehen, sonst gibt es keine Honigernte. Ein alter Imker, mein damaliger Mentor, Josef Sittenauer, hat einmal gesagt, dass er auf die häufige Frage: “Kann man von der Imkerei leben?” immer geantwortet hat: “Imker leben ein Dreiviertel Jahr von der Hoffnung auf eine gute Ernte, und dann ein Viertel Jahr von der Enttäuschung einer kleiner als erwarteten Ernte”. In diesen Worten von Josef Sittenauer liegt natürlich viel Wahrheit, weil es sich bei der ökologischen Bienenzucht um eine Form der Tierhaltung handelt, bei der Wildtiere, die Wildnis und der Wetterverlauf die Hauptrolle spielen, also nur begrenzt beeinflussbar sind. Darin liegt aber auch das Wunderbare der Bienenzucht.

Foto von einem Bienenstand im Monat Mai. Zu sehen sind zehn Bienenvölker in hölkzernen Bienenkästen mit Honigaufsätzen und langen Anflugbrettern aus Holz am Waldrand unter einer großen Buche.

Die Bienenvölker zu Beginn der Ernte. Foto Imkerei Oswald Mai 2016

Ein Foto von einem selbstgebauten Bienenkasten, der von einem Bienenvolk bewohnt ist.

Erntevolk der Imkerei Oswald im Mai 2016

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