Lammfell braun: Imkerei Oswald’s BIO Lammfell aus eigener ökologischer Weideschafhaltung auf Bienenkräuterweiden, Alaungerbung

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Lammfell (Braun)

Sehr geschmeidige Gerbung, flauschiges, weiches Fell.

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Lammfell braun

Weiches, flauschiges, dunkelbraunes Lammfell 72 cm x 70 cm

Regionales, ökologisches Lammfell mit Alaungerbung

Ungeschorenes Lammfell aus Deutschland (Aufzucht, Haltung und Gerbung).

Lammfell Ursprungsland:  Deutschland
Ursprungsort: Bienenhof der Familie Oswald im Isar-Hügelland
Gerbungsort:  Baden-Württemberg, Deutschland
Gerbungsart:  Alaungerbung (Alaun ist ein in Deutschland natürlich im Boden vorkommendes Salz)
Schafrasse: Braunes Deutsches Milchschaf x Bayerisches Waldschaf (Bergschaf) x Texel
Abbildung: Abbildung ähnlich, gegebenenfalls aktuelle Fotos zur Auswahl anfordern unter: oswald@bio-honig.com oder anrufen unter 08782-979-577
Zertifizierung:

Verwendungsmöglichkeiten:

  • Als Sitzunterlage für die Holzbank, Ofenbank oder Sessel
  • Als kuschelige und flauschige Auflage aufs Kopfkissen
  • Als Bettfell für einen warmen Rücken oder warme Füsse
  • Als Babyfell für den Kinderwagen Bettchen oder Wiege
  • Für Camping im Freien oder Zelt im Schlafsack
  • Als Gemütlichkeit verbreitendes Wohnaccessoir

Schafzucht und Schafhaltung auf dem ÖkoBienenhof der Familie Oswald

Anspruchslosigkeit und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten veranlaßten uns schon seit mehr als 12 Jahren, uns diese nützlichen Herdentieres anzunehmen, das uns gleichzeitig Kräuterwiesenpflege, nahrhafte Milch, wertvolles Lammfleisch, schöne Felle, Wolle, natürlichen Dünger und nette Gesellschaft bot.

Vor 150 Jahren war Deutschland das größte Wollausfuhrland der Welt und die Schafzucht der bedeutendste Teil der gesamten Tierzucht. Im Jahre 1867 gab es in Deutschland 28 Millionen Schafe. Die Globalisierung drängte die Deutsche Schafzucht immer mehr zurück. Die Hauptursache für diesen erschreckenden Schrumpfungsprozess liegt in der Industralisierung der tierischen Produktion. So wie die Biene ein Symboltier für eine nachhaltige und ökologische Landbewirtschaftung ist, so ist das Schaf das Symbol für eine nachhaltige und ökologische Tierhaltung.

Die Goldene Klaue

Der Tritt der “Goldenen Klaue” einer Schafherde stell die wirkungsvollste ökologische Bekämpfungsmaßnahme gegen Wühlmäuse und viele andere Schädlinge dar, die dem Obstbauern oft das Leben schwer machen.

Die Feldpolizei

Auf Grünland fördert der Titt und Biss der Schafherde die Kleearten, die für die Bienen ja so wichtig sind, und drängt die Obergräser zurück. Die Folge ist Narbenverbesserung und Narbenverdichtung, also ein wertvollerer, artenreicherer und dichterer Bestand an  Leguminosen.

Der selektive Biss

Das Schaf ist wie das Reh ein Feinschmecker, der nur selektiv frißt. Die Schafherde verschmäht teilweise bestimmte wertvolle Wiesenkräuter und Wiesenrand- oder Wegekräuter wie Wiesenflockenblume, Johanniskraut, oder Wegwarte. Diese können sich dann ungehindert etablieren, vermehren und ausbreiten, was für die Bienen sehr gut und überlebenswichtig ist.

Gutsschäferei versus Wanderschäferei

Man unterscheidet zwischen diesen beiden Hauptbetriebsformen innerhalb der Schafhaltung. Auf dem Bienenhof betreiben wir Gutsschäferei. Die Gutsschäferei beschränkt sich auf den eigenen ökologischen Grund und Boden ohne Zupacht fremder Flächen.

Gutsschäferei auf den Ökoflächen vom Bienenhof der Imkerfamilie Oswald in Oberlauterbach. Juni 2016.

Gutsschäferei auf der Ökoflächen vom Bienenhof der Imkerfamilie Oswald in Oberlauterbach. Juni 2016.

Tagsüber im Freien

Das Schaf ist das ausgesprochenste Weidetier überhaupt. Unsere Schafe sehen tagsüber keinen Stall, sondern befinden sich in Licht und Luft ganzjährig im Freien. Diese rauhe Haltung fördert die Gesundheit und Widerstandsfähigkeit der Tiere enorm.

Kühler Stall

Das Schaf braucht einen kühlen trockenen Stall, dessen Innentemperatur 12° Celsius nicht übersteigen soll. Unser Baumaterial ist Holz, das ist das Geeignetste. Es atmet und sorgt stets für frische Luft. Der Stall ist hell und sonnig

Schafweidefutter

Unsere Schafe erhalten kein Kraftfutter. Ganzjährige Weide und eigenes ökologisches Wiesenheu als Zufütterung im Winter ist das beste und einzige Futter.

Wolle und Felle

Neben der Dichte der Vliese ist die Feinheit eine wichtige Wolleigenschaft. Die Schur findet in den Monaten Mai und Juni statt. Die diesjährigen Lämmer werden nicht geschoren, deshalb tragen unsere Lammfelle noch ihr ursprüngliches, ungeschorenes Wollflies in seiner urwüchsigen Schönheit.

https://facebook.com/Imkerei.Oswald

Blog Beitrag: http://bio-honig.com/nach-der-schafschur/

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Ein braunes Lammfell liegt ausgebreitet mit der Fellseite nach oben auf einem Tisch.

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